Die globale Klimaerwärmung könnte die Fortpflanzung von Lachsen und Seeigeln beeinträchtigen. Grund ist die mit dem allgemeinen Kohlendioxidanstieg in der Atmosphäre einhergehende Wasserversauerung, teilte das Göttinger Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften am Freitag mit. Bei beiden Arten wird die Spermien-Bewegung im Wasser demnach maßgeblich durch ein Enzym gesteuert, das durch höhere pH-Werte im Wasser aktiviert wird.