Santiago de Chile: 20.000 Menschen fliehen vor Waldbränden in Südchile
Chiles Präsident Gabriel Boric hat wegen mehrerer Waldbrände im Süden des Landes für zwei Regionen den Katastrophenfall ausgerufen. Die Maßnahme betreffe die Provinzen Ñuble und Biobío, schrieb Boric am Sonntag im Onlinedienst X. Rund 20.000 Menschen flohen nach Behördenangaben bereits vor den Bränden. In Chile wüten derzeit 19 Feuer, darunter zwölf in Ñuble und Biobío. Angaben zu möglichen Opfern oder Zerstörungen lagen zunächst nicht vor.