1000 neue Wohnungen am Ufer der Spree geplant – zu besten Mietpreisen
An der Köpenicker Straße planen landeseigene Berliner Unternehmen ein riesiges Wohnprojekt. Jetzt steht erstmals auch der Zeitplan.
An der Köpenicker Straße planen landeseigene Berliner Unternehmen ein riesiges Wohnprojekt. Jetzt steht erstmals auch der Zeitplan.
Wie Trumps Hyperaktivität gemäßigte Demokratien träge aussehen lässt.
Gelingt dem Schweizer Super-G-Champion das Kitzbühel-Double? Bei den Buchmachern ist er heute (11.30 Uhr, ORF 1) in der Abfahrt Favorit
Schon als Teenie stand sie vor der Kamera. Heute ist sie 65 Jahre alt: Nastassja Kinski. Auf ihren Durchbruch blickt sie mittlerweile mit gemischten Gefühlen.
Die Nato-Grenzen zu Russland und Belarus sollen künftig mit Robotern und teilautomatischen Waffensystemen verstärkt werden. Ein ranghoher General erläutert, dass dieser Abschnitt jeden Angreifer gleich zu Beginn stoppen und ausbremsen solle.
Die deutschen Handballer können mit einem Sieg gegen Norwegen einen großen Schritt in Richtung EM-Halbfinale machen.
Nachbarn sehen Rauch aus einem Fenster aufsteigen und alarmieren die Feuerwehr. Während diese die Flammen löscht, rettet die Polizei einen Bewohner aus den Rauchschwaden.
Wie hat sich die Sicherheit im Bahnverkehr nach dem Messerangriff von Brokstedt verändert? Ein Überblick über neue Regeln, Kontrollen und Empfehlungen für Reisende.
Gestikulieren hilft beim Denken. Und wir signalisieren damit unserem Gegenüber: Ich habe diesen komplexen Sachverstand kapiert und kann ihn verständlich erklären. Die Kolumne «Hauptsache, gesund».
Der grossen Romantiker liess Fiktion und Realität ineinanderfliessen wie kein Zweiter. Dies kommt in der Oper «Hoffmanns Erzählungen» von Jacques Offenbach kongenial zum Ausdruck.
Die 26-jährige Zürcherin zählt zu den gefragtesten Schauspielerinnen der Schweiz. Anlässlich ihres neuen Films «Silent Friend» denkt sie über Natur und Zeitreisen nach – und darüber, warum echte Gefühle nicht digital ersetzbar sind.
Der jüdische Emigrant Kurt Hirschfeld hat aus dem Zürcher Theater am Pfauen eine Bastion gegen Nazideutschland gemacht und später Frisch und Dürrenmatt gefördert. Stina Werenfels und Samir widmen dem «unbekannten Bekannten» ein erhellendes Filmporträt.
1500 Dollar für einen verletzten Gegner, der nicht mehr weiterspielen kann, 1000 Dollar für jeden, der vom Feld getragen wird: Als Kopfgeldjäger sorgte Payton für einen der grössten NFL-Skandale. Nun will er zurück auf die grosse Bühne.
Vor 20 Jahren fuhr der Österreicher in Kitzbühel eine grandiose Abfahrt, die noch immer als Massstab dient. Er erklärt, wie ihm das gelang – und warum sein Land heute nicht mehr an frühere Skierfolge anknüpfen kann.
Ein prominent besetzter Beirat, Retuschen im Organigramm und ein Präsident, der vorerst den CEO-Posten übernimmt: So will die Familie Canepa mit dem Unternehmer Cisullo den FC Zürich in die Zukunft führen.
Mit einem Deal wollte der Kanton Bern den Weg frei machen für den Ausbau der Wasserkraft an der Trift. Erreicht hat er das Gegenteil: Das national wichtige Projekt droht am lokalen Widerstand zu scheitern.
Tenzin Lamdark erklärt, wo die Retter in Crans-Montana improvisieren mussten. Und warum die Schweiz für ein Grossereignis wie ein Erdbeben noch nicht parat wäre.
Bulgarien hat als 21. Mitgliedsland der EU zum 1. Januar den Euro eingeführt. Nicht alle machen Luftsprünge: Viele Bulgaren haben Angst vor einer Teuerung.
Egisto Ott soll via den flüchtigen Wirecard-Manager Jan Marsalek jahrelang für Russlands Geheimdienst spioniert haben. Vor Gericht weist er alle Vorwürfe zurück – und kündigt eine Überraschung an.
Der Nahverkehr ist seit Jahrzehnten unterfinanziert. Nach den jüngsten Unfällen begehren die Lokführer auf – und bei den Spaniern dominiert eine neue Angst vor der Schiene.
Nach dem tödlichen Einsatz in Minneapolis steht die Einwanderungsbehörde in der Kritik. Bruce Foucart, der das ICE-Büro in Boston geleitet hat, wehrt sich im Interview gegen die Darstellung, dass es sich bei den Beamten um schlecht ausgebildete, maskierte Rowdys handle.
Die Staatsanwaltschaft macht einen haarsträubenden Fehltritt nach dem anderen. Gemeinde und Kanton zaudern. Wenn das so weitergeht, könnte sich ein schlimmer Verdacht erhärten.
Ubtech Robotics ist einer von Chinas Vorreitern bei der Entwicklung humanoider Roboter. Doch das 2012 gegründete Unternehmen hat bis heute gerade einmal 500 Exemplare ausgeliefert – hauptsächlich für Tests in Fabriken und Lagern.
Im Kalten Krieg kam der US-Luftwaffe ab und zu eine Atombombe abhanden. Die Nuklearwaffen fielen von Flugzeugträgern, bohrten sich in einen Sumpf, oder sie versanken im Meer. Einige sind bis heute verschollen – etwa in Grönland.
Der US-Präsident Donald Trump würde Grönland am liebsten kaufen. Die Schätzungen darüber, wie viel Geld die USA auf den Tisch legen müssten, gehen weit auseinander.