Weltweit haben Gewerkschaften nicht mehr viel zu sagen und werden weiter diszipliniert
Wer arbeitet, möchte gern ordentlich bezahlt und korrekt behandelt werden. Wo das nicht klappt, ist es wichtig, sich beschweren und mit anderen zusammenschließen zu können. Doch diese einfachen Grundprinzipien des menschlichen Zusammenlebens funktionieren immer weniger. Das zeigt der neue Globale Rechtsindex 2025 des Internationalen Gewerkschaftsbundes ITUC. Daraus geht hervor: Das Streikrecht wurde im Vorjahr in 87 Prozent der untersuchten Länder verletzt, allein die legale Registratur von Gewerkschaften in 74 Prozent behindert, Tarifverhandlungen in 80 Prozent der analysierten Staaten.
Viele Zahlen und viele Beispiele füllen den Bericht. An mancher Stelle mag man sich fragen, ob eine Konzentration auf einige wenige strategische Themen nicht hätte mehr sein k&
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.