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Insolvenz: Autozulieferer Marelli hat finanzielle Schwierigkeiten

Die Krise in der Autobranche zieht weitere Kreise. Der angeschlagene Zulieferer Marelli hofft noch auf neue Investoren. Der Autozulieferer Marelli hat einen Antrag auf Insolvenz gestellt. Nach Angaben des Unternehmens wurde der Antrag in der vergangenen Woche in den USA nach dem sogenannten Chapter 11 gestellt. Das entspricht in etwa einer deutschen Insolvenz in Eigenverwaltung, die Geschäftsführung kann also weiterhin tätig sein. Marelli fertigt Produkte aus den Bereichen Fahrzeugbeleuchtung, Elektronik, elektrische Antriebe, Innenraumdesign und Fahrwerkstechnik. Zu den größten Kunden zählen Berichten zufolge Stellantis und Nissan . Im Ranking der Fachzeitschrift "Automobil Industrie" lag Marelli zuletzt auf Platz 13 der 100 größten Autozulieferer. Das Unternehmen hat weltweit 45.000 Mitarbeiter. Zunächst soll der Betrieb wie gewohnt weiterlaufen. Hunderttausende Euro Verlust: Star-Friseurin vor dem Aus Investorensuche schwierig: Traditionssafthersteller insolvent Marelli hat schon länger finanzielle Probleme. Laut der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" hat das Unternehmen Schulden in Höhe von geschätzt vier bis fünf Milliarden US-Dollar . Einer der aktuellen Eigentümer, die Private-Equity-Firma KKR, will aussteigen. Weitere Kreditgeber sind die Deutsche Bank , Fortress Credit Advisors aus New York , die Mizuho Financial Group und MBK Partners. Die Beteiligungsgesellschaft Strategic Value Partners könnte nun bestimmender Eigentümer werden. Im Mai gab es zudem Berichte über einen möglichen Einstieg der indischen Motherson-Gruppe. Dies ist nun offenbar gescheitert. Mehr als 100 Jahre Geschichte "Bei Marelli haben wir proaktiv die notwendigen Maßnahmen ergriffen, um unsere finanzielle Position zu stabilisieren und auch weiterhin langfristige Vorteile für unsere geschätzten Kunden, Partner und Mitarbeiter zu bieten", so Marelli-Chef David Slump. Laut der Mitteilung zum Insolvenzverfahren haben 80 Prozent der Kreditgeber eine Vereinbarung zu einer Umstrukturierung unterschrieben. Das soll die Bilanz entlasten. Zudem habe man eine Zusage über eine Finanzierung von 1,1 Milliarden Dollar von seinen Kreditgebern erhalten. Davon ist jedoch laut Marelli erst die Hälfte gerichtlich genehmigt worden, schreibt die "Frankfurter Rundschau". Marelli ist aus der 1919 in Italien gegründeten Firma Magneti Marelli hervorgegangen. Ab 1967 gehörte Marelli zu Fiat , ab 2018 zu Calsonic Kansei. Dabei handelt es sich um einen führenden Automobilzulieferer aus Japan im Besitz von KKR.

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