Heimische Umweltschutzorganisationen sind in Reaktion auf den am Dienstag veröffentlichten "Zweiten Österreichischen Sachstandsbericht zum Klimawandel" (AAR2) unisono für rasche Konsequenzen eingetreten - und übten dabei Kritik an der Regierung. Die Politik müsse auf die Wissenschaft hören "und unverzüglich handeln", hieß es vom WWF. Gegen den "Rotstift" beim Klimaschutz wandte sich Global 2000 und Greenpeace warnte, dass es ohne Taten in Zukunft noch schlimmer werde.