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Trump äußert sich nicht klar zu Iran-Kurs – und droht der Staatsführung

Ein Eingreifen der USA im Iran steht im Raum – auch weil Donald Trump sich nicht klar äußert. In einem Punkt lobt der US-Präsident die iranische Führung. US-Präsident Donald Trump will sich nicht auf einen klaren Kurs mit Blick auf den Iran festlegen. "Niemand weiß, was ich tun werde", sagte der Republikaner vor dem Weißen Haus auf die Frage, ob er einen US-Schlag gegen iranische Nuklearanlagen erwäge. "Ich könnte es tun. Ich könnte es nicht tun", sagte Trump – und wenn, dann werde er das auch nicht im Vorhinein verkünden. Teherans letzter Trumpf: So könnte Iran auf einen Angriff der USA reagieren Schalten sich die USA ein? Diese Bombe könnte die iranischen Atomanlagen zerstören Jetzt geht es um sein Leben : Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei Newsblog : Alle aktuellen Nachrichten zum Krieg in Nahost Ähnlich äußerte sich US-Verteidigungsminister Pete Hegseth. Er erklärte vor dem Senat, dass er nicht bekanntgeben werde, ob er Präsident Donald Trump Optionen für einen Angriff auf den Iran vorgelegt hat. Gleichzeitig betonte er, dass das US-Militär bereitstünde, Trumps etwaige Entscheidungen umzusetzen. Trump lobt Irans Verhandlungsbereitschaft Der US-Präsident wiederholte gegenüber den Journalisten seine schon zuvor an den Iran gerichtete Forderung einer "bedingungslosen Kapitulation", schloss aber weitere Verhandlungen auch nicht komplett aus. Es sei noch nicht zu spät. Ist der Krieg völkerrechtswidrig? So schätzen Juristen die Situation ein Krieg in Nahost: So beeinflussen China und Russland die Entscheidung des US-Präsidenten Teheran habe "eine Menge Ärger", sagte Trump. Er monierte, eine Lösung hätte bereits früher gefunden werden können. Es sei "ein großer Unterschied zwischen jetzt und vor einer Woche", betonte Trump. Auf die Frage von Journalisten, ob die iranische Führung ihn kontaktiert habe, antwortete er mit "Ja". Die iranische Seite habe sogar vorgeschlagen, ins Weiße Haus zu kommen, gab Trump an. "Das ist (...) mutig, (...) es war nicht leicht für sie, das zu tun", sagte er. Demokraten wollen einbezogen werden Auch innenpolitisch ist der intransparente Kurs Trumps nicht unumstritten. Der Minderheitsführer im US-Senat, der Demokrat Chuck Schumer, hat nach eigenen Angaben den US-Präsidenten um ein vertrauliches Briefing zum Krieg zwischen dem Iran und Israel gebeten. Dabei sollten alle 100 Senatoren einbezogen werden, sagt er. Er gehe davon aus, dass Trump dem zustimmen werde. Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Chamenei reagierte auf die Drohungen Trumps und warnte die USA vor einem militärischen Eingreifen in den Konflikt.

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