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Vorfall bei Frauen-EM: Fifa-Chef Infantino solidarisiert sich mit Opfern von Rassismus

Eine englische Fußballerin klagt über Rassismus bei der EM. Jetzt schaltet sich der Fifa-Chef ein – und die Auswahl von der Insel zieht Konsequenzen.

Nach rassistischen Anfeindungen und Hetze durch Nutzer im Internet hat Fifa-Präsident Gianni Infantino den englischen Fußballerinnen um Jess Carter seine Hilfe versprochen. "Wir stehen hinter Jess. Wir stehen hinter jeder Spielerin und jeder Einzelnen, die unter rassistischen Beleidigungen gelitten haben", schrieb der Chef des Weltverbandes bei Instagram.

In seiner Instagram-Story solidarisierte sich Fifa-Chef Gianni Infantino mit den britischen Spielerinnen
© Screenshot / Gianni Infantino / Instagram

Carter, die Lebensgefährtin der deutschen Nationalmannschaftstorhüterin Ann-Kathrin Berger, hatte zuvor öffentlich gemacht, dass sie seit Beginn der EM in der Schweiz vielfach rassistisch beleidigt worden sei. Es sei inakzeptabel, wegen des Aussehens oder der Herkunft angegriffen zu werden, teilte sie mit. Um sich zu schützen, wolle sie sich aus den sozialen Medien zurückziehen.

Englischer Fußball-Verband will gegen Hass und Hetze vorgehen

Der englische Fußball-Verband kündigte an, mit der Polizei zu kooperieren, um die Verantwortlichen für derartige Hassverbrechen ausfindig zu machen. Infantino sagte dazu: "Wir bieten unsere Unterstützung bei allen weiteren erforderlichen Maßnahmen an und werden auch Daten weitergeben, damit geeignete Maßnahmen gegen die Täter ergriffen werden können."

Carters Abwehrkollegin in der englischen Nationalmannschaft, Lucy Bronze, berichtete: "Vor allem im Frauenfußball werden die Online-Beschimpfungen immer schlimmer." Das Team habe das Thema bereits vor Turnierbeginn diskutiert. Englands Stürmerin Alessia Russo sagte, dass sie sich von sozialen Medien fernhalte, weil die Anfeindungen zu viel Schaden anrichteten

Engländerinnen knien sich vor Anpfiff nicht mehr hin

Als Reaktion auf die jüngsten Vorfälle entschieden die Engländerinnen, sich vor dem Anpfiff nicht mehr hinzuknien. Die Lionesses hatten dies bei den EM-Spielen bislang getan, um auf Rassismus hinzuweisen. "Es ist offensichtlich, dass wir und der Fußball einen anderen Weg finden müssen, um gegen Rassismus vorzugehen", hieß es in einer Teammitteilung. Vor dem Halbfinale gegen Italien am Dienstag (21.00 Uhr/ZDF) werden die Spielerinnen stehen bleiben.

Das Team von Auswahltrainerin Sarina Wiegman hoffe, sich auf das Sportliche und den Kampf um den Finaleinzug konzentrieren zu können, während die Behörden gegen Rassismus vorgehen. "All jene, die hinter diesem Online-Gift stehen, müssen zur Verantwortung gezogen werden", hieß es.

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