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Carsharing: Sensoren überführen Raucher – 100 Euro Strafe droht

Zigaretten im Carsharing-Auto? Keine gute Idee. Anbieter wie Miles setzen inzwischen Rauchmelder ein, die kleinste Partikel im Innenraum registrieren. Wer erwischt wird, zahlt – und das sofort. Wer Carsharing nutzt, kennt die Regeln: unbeschadet zurückgeben, keinen Müll hinterlassen – und nicht rauchen. Was viele nicht wissen: Die Anbieter kontrollieren immer strenger. Manche setzen inzwischen auf Sensoren, die selbst kleinste Rauchspuren erkennen. Ein Verstoß kann teuer werden. Ein Berliner Fall erregt Aufsehen Caterina Inderfurth aus Berlin hat es selbst erlebt. Sie zündete sich in einem Carsharing-Wagen von Miles eine Zigarette an – und ging davon aus, dass Lüften genügen würde. Wenige Tage später zog der Anbieter 100 Euro von ihrer Kreditkarte ein. Der Beweis: ein Diagramm, das die Rauchkonzentration im Innenraum dokumentierte. Drei Ausschläge, gemessen über einen Zeitraum von fünf Minuten – so lange, wie man für eine Zigarette braucht. Die junge Frau war überführt – und gibt es zu: "Ich habe geraucht", sagt sie der Zeitung "Bild". Nun möchte sie andere Nutzer warnen, ihren Fehler zu wiederholen. "Denn diese Sensoren im Mietwagen merken offenbar alles." Wie die Technik funktioniert Zum Einsatz kommen Sensoren des Zulieferers Bosch. Sie messen Partikelgrößen und vergleichen typische Muster von Tabak- und E-Zigaretten-Rauch. Laut Miles reagiert das System, wenn für mindestens 30 Sekunden erhöhte Werte auftreten. Die Geräte erfassen dabei auch, wo und wann geraucht wurde – bis auf die Minute genau. Die Begründung der Anbieter Miles sagt, die Maßnahme sei im Interesse vieler Kunden. "Mit den neuen Rauchmeldern reagieren wir auf das Feedback unserer Nutzer, die sich mehr Kontrolle in diesem Bereich gewünscht haben", sagt eine Sprecherin. Die Sensoren sollen sicherstellen, dass diese Erwartung erfüllt wird. Wer gegen das Verbot verstößt, zahlt eine Vertragsstrafe – bei Miles derzeit 100 Euro – zusätzlich zu möglichen Reinigungskosten. Wie andere Anbieter vorgehen Nicht alle Carsharing-Dienste setzen auf diese strikte Überwachung: Cambio: Keine automatisierten Sensoren. Stadtmobil: Kein Rauchmelder , aber Meldung von Verkehrsverstößen an Behörden. Flinkster (Deutsche Bahn): Fahrzeuge können mit Raucherkennung ausgestattet sein, Angaben dazu bleiben vage. Sixt: Keine Sensoren, aber Sonderreinigung auf Kosten des Verursachers. Allen gemeinsam: Ein Rauchverbot steht in den Nutzungsbedingungen. Verstöße können auch ohne Technik teuer werden – spätestens, wenn eine Reinigung nötig wird. Wer also auf Nummer sicher gehen will, steigt besser aus, bevor er zur Zigarette greift – sonst wird aus der kurzen Pause ein teurer Fehler.

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