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Habecks Wasserstoff-Pläne: geplatzte grüne Träume

Robert Habecks Energiewende scheitert. Die Träume von einer fortschrittlichen Industrienation, die ihren Energiebedarf zu einem großen Teil mit grünem Wasserstoff deckt, platzen wie Seifenblasen. Ein Kernstück der Energiewende, die deutsche Wasserstoffstrategie, verfehlt alle Ziele – nicht nur ein wenig, sondern krachend. Investoren ziehen sich zurück, das einhellige Urteil: nicht rentabel. 

Das war zwar vorherzusehen, denn die Technologie zur Erzeugung von grünem Wasserstoff im industriellen Maßstab steckt noch in den Anfängen, die für eine großflächige Anwendung notwendige Infrastruktur steht nicht zur Verfügung. Dennoch schlug der ehemalige Wirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen) alle Warnungen in den Wind und verbrannte Milliarden an Fördergeldern. Wenn man viel Geld ausgibt, dann lassen sich ökonomische Gesetzmäßigkeiten aushebeln, glaubte Habeck. Und es werden auch ganz unrealistische Träume wahr. Zum Glück für ihn war es nicht sein eigenes Geld, das er in den Sand gesetzt hat.

Bis zum Jahr 2030 sollten in Deutschland zehn Gigawatt Strom aus grünem Wasserstoff erzeugt werden, bis zum Jahr 2045 sogar 50 Gigawatt. Eine angesichts des Stands der Technik illusorische Menge. Gegenüber Kritikern, die ihn auf die bestehenden Fakten hingewiesen haben, reagierte Habeck grob unsachlich und aggressiv. Habeck wollte Deutschland zum Vorreiter machen. Realistisch waren seine Pläne allerdings nie.

Aktuell wird nur ein kleiner Anteil an Strom aus Wasserstoff produziert. Noch wesentlich kleiner ist der Anteil, der aus grünem Wasserstoff hergestellt wird. Der Großteil des in Deutschland erzeugten und verbrauchten Wasserstoffs wird aus Erdgas gewonnen. 

Inzwischen ist ein Streit darüber entbrannt, wer für das Scheitern verantwortlich ist. Die neue Bundesregierung hat die Notbremse gezogen und von Habeck geplante Gesetzesvorhaben zur Förderung des Aufbaus einer Wasserstoffinfrastruktur nicht mehr weiterverfolgt. Genau das sei der Fehler, wird nun aus dem Umfeld der Grünen moniert. Man müsse weiter fördern und Geld investieren. Dass man aber auch durch Subventionierung die Gesetze des Marktes nicht endlos außer Kraft setzen kann, ist dort schwer zu vermitteln. 

Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) hält zwar weiter am Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur fest, will das Vorhaben aber pragmatisch gestalten. 

Mehr zum Thema – Wirtschaftsministerin will Solarförderung streichen

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