6000 Tonnen Grünabfälle lieferten Segebergs Grundstücksbesitzer noch 2022 beim Wege-Zweckverband (WZV) an. 2024 war die Menge mit 13.000 Tonnen mehr als doppelt so hoch. Das führt zu einer Explosion der Kosten, die auf alle Gebührenzahler verteilt wird. Ist das gerecht?