AW: Bin dann mal weg – bitte wenden Sie sich an meine Kollegin Karla Kolumna
Urlaub! Die schönste Zeit des Jahres, heißt es. Die Vorboten des kommenden und kurzbeschiedenen Glücks, der vollgepackte Koffer im Flur und die Sonnencreme im Handgepäck stehen bereit. Doch der einzig wahre magische Moment der Vorfreude ist doch der, wo die Abwesenheitsmail geschrieben und der Rechner zugeklappt wird. Zack. So. Pause.
Doch vor diesem wundervollen Zack-Moment kommt die richtige Formulierung. Und das wird hart. Was schreibt man da bloß? Seiten über Seiten gibt es dazu im Internet, wie man die Tschüssi-Mail an Kollegas und die Öffentlichkeit richtig formuliert.
So zaubert man allen ein Lächeln aufs Gesicht
Natürlich kann man es sich einfach machen mit der trocken-neutralen „Ich bin vom 18. August bis zum 10. September weg,
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