Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Oskar Deutsch, hat sich am Montag wegen eines antisemitischen Vorfalls in Wien und der zwischenzeitlich im Raum gestandenen Verschiebung eines Dokumentarfilms über jüdisches Leben im heutigen Salzburg besorgt gezeigt. "Es reicht jetzt nicht mehr, antisemitische Diskriminierung, Beschimpfungen, Drohungen und physische Angriffe nur zu verurteilen", wie er in einem Posting auf Facebook erklärte.