In seinem zweiten Roman „Jacaranda“ beschreibt der französisch-ruandische Bestseller-Autor Gaël Faye, wie das heutige Ruanda immer noch vom Völkermord der Hutu an den Tutsi im Jahr 1994 geprägt ist. Wie gelingt es einer Gesellschaft, nach dem Horror weiterzuleben und gemeinsam mit einstigen Tätern und Opfern etwas Neues aufzubauen?