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Eltern: Freiwillig für die Rente einzahlen - lohnt sich das?

Wer der Kinder wegen länger zu Hause bleibt, macht heute beim Verdienst und später bei der Rente oft Abstriche. Warum sich freiwillige Beiträge in die Rentenversicherung trotzdem nicht immer rechnen. "Ich bleibe zu Hause, dafür zahlst du meine Rentenbeiträge" - wer auf diese Aufteilung setzt, sollte genau nachrechnen. Denn längst nicht immer lohnt es wirklich, bei Erwerbslosigkeit freiwillig in die Rente einzuzahlen. Darauf macht Dirk Manthey von der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRV) aufmerksam. Er empfiehlt, sich vorher durch die Rentenversicherung beraten zu lassen. In den ersten drei Jahren ab Geburt könnten Eltern sogenannte Kindererziehungszeiten beantragen. In dieser Phase übernimmt der Staat die Rentenbeiträge für den betroffenen Elternteil, in der Regel die Mutter. Zugrunde gelegt wird dafür ein Durchschnittseinkommen, das 2025 bei knapp 50.493 Euro pro Jahr liegt. Anders sehe das nach den ersten drei Jahren aus. Bis zum zehnten Lebensjahr können sogenannte Kinderberücksichtigungszeiten beantragt werden. Hier zählen die Jahre zwar für die Anwartschaft auf die Altersrente, Beiträge werden nach Ablauf der Kindererziehungszeiten aber nicht mehr bezahlt. Einzig Geringverdienende können dann von einer Aufstockung der Beiträge bis zum aktuellen Durchschnittslohn profitieren. Wer gar nicht arbeitet, geht leer aus. Eine kleine Beispielrechnung Wer die finanziellen Kapazitäten dafür hat, könnte nun auf die Idee kommen, diesen Nachteil durch freiwillige Zahlungen in die Rentenversicherung auszugleichen. Wenn etwa - wie klassisch trotz Wandel in der Gesellschaft häufiger noch der Fall - die Frau zu Hause bleibt und der Mann ein passables Einkommen hat. "Hier sollten Paare aber genau nachrechnen, was sich wirklich lohnt und was sie sich leisten können", rät Manthey. Denn: Der Mindestbeitrag, den man freiwillig entrichten kann, liegt bei 103,42 Euro. Zahlt man diesen ein Jahr lang ein, erhält man dafür später in der Rente laut DRV etwa 5 Euro mehr pro Monat. Der Höchstbetrag, den man freiwillig zahlen kann, liegt bei 1.497,30 Euro - ein Jahr lang bezahlt, bekommt man dafür etwa 78 Euro mehr Rente. Das Fazit: Die Dauer und die Höhe der freiwilligen Zahlungen sind entscheidend. "Wer immer nur Mindestbeiträge zahlt, bekommt am Ende auch nur eine geringe Rente", sagt Manthey.

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