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Rente: Katherina Reiche erhöht Druck – Forderung nach Rente mit 69

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bekräftigt ihre Forderung nach umfassenden Rentenreformen. Dabei liegt das Thema gar nicht in ihrem Kompetenzbereich. Die Debatte über die Zukunft der Rente nimmt an Schärfe zu. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche hat ihre Forderung nach einem späteren Renteneintritt erneut untermauert. Hintergrund ist ein Impulspapier ihres Beraterkreises, das am Dienstag vorgestellt wurde. Der Expertenrat weise "zu Recht darauf hin, dass wir angesichts einer höheren Lebenserwartung länger arbeiten müssen", sagte Reiche. Zudem brauche es "weniger Anreize, früher in Rente zu gehen". Der Beraterkreis fordert eine zügige Anhebung des Rentenalters, um das System langfristig finanzierbar zu halten. Wenn die Politik nicht bald handle, werde das Zeitfenster für eine sozialverträgliche Anpassung immer kleiner, warnen die Fachleute. Das Renteneintrittsalter soll künftig automatisch steigen, wenn die Lebenserwartung zunimmt. Zwei Drittel der gewonnenen Jahre sollen in Erwerbsarbeit fließen, ein Drittel in den Ruhestand. Erst vor wenigen Wochen hatten die Ökonomen einen Brandbrief an die Ministerin geschrieben. Rente reformieren: Diese Ideen gibt es – und das taugen sie Kritik an neuem Klingbeil-Gesetz: Verpasste Chance für die Rente? Rente mit 69 wäre Anfang der 2070er erreicht Berechnungen zufolge müsste ab 2031, wenn die schrittweise Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre abgeschlossen ist, etwa alle zehn Jahre ein weiteres halbes Jahr an Lebensarbeitszeit dazukommen. Die Marke von 69 Jahren würde so erst Anfang der 2070er-Jahre erreicht. Auch das bisherige Rentenniveau von 48 Prozent soll nicht unverändert bleiben. Statt wie bisher 45 Beitragsjahre soll künftig ein Standardrentner 47 Jahre einzahlen müssen, um auf dieses Niveau zu kommen. Das würde die Haltelinie faktisch verschärfen. Die Berater fordern außerdem: Rentenanpassungen an die Preis- statt an die Lohnentwicklung Wiedereinführung des Nachhaltigkeitsfaktors , der Rentenerhöhungen dämpft, wenn das Verhältnis von Beitragszahlern und Rentnern kippt, und durch die Festschreibung des Rentenniveaus bis 2031 außer Kraft gesetzt wird Abschaffung der Rente für besonders langfristig Versicherte, auch "Rente mit 63" genannt Keinen Ausbau der Mütterrente Der Expertenrat fordert also teilweise auch die Rücknahme bereits im Kabinett verabschiedeter Beschlüsse. Diese Änderungen plant die Regierung jetzt bei der Rente. Pflicht zur kapitalgedeckten Vorsorge Einen zweiten Schwerpunkt setzt das Papier bei der kapitalgedeckten Altersvorsorge. Künftig sollen alle Erwerbstätigen verpflichtend in staatlich zertifizierte, breit gestreute Fonds einzahlen. Wer möchte, soll in private Produkte wechseln können. Bisher hat die Regierung nur Verbesserungen bei der Betriebsrente auf den Weg gebracht. Die Einbeziehung weiterer Gruppen in die gesetzliche Rente – etwa Beamte oder Selbstständige – lehnen die Ökonomen hingegen ab. Das löse die demografischen Probleme nicht, argumentieren sie. Bas will Beamte einzahlen lassen: Warum das teuer werden würde Anderes System: Darum ist die Beamtenpension höher als die Rente Warnung vor "tickender Zeitbombe" Die Experten, darunter die Wirtschaftsweisen Veronika Grimm , Justus Haucap, Stefan Kolev und Volker Wieland, warnen: Ohne entschlossene Reformen werde die Rentenversicherung zu einer "tickenden Zeitbombe für die Generationengerechtigkeit". Schon heute müssen hohe Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt fließen. Bei Beibehaltung des Rentenniveaus könnten es bis zu 90 Milliarden Euro zusätzlich werden. Reiche betonte, Reformen müssten "umfassend und dringlich" sein. Sie verwies auf die demografische Entwicklung: Während 1960 noch fünf Menschen im Erwerbsalter auf einen Rentner kamen, sind es heute 2,5 – und 2035 nur noch zwei. Andere europäische Länder wie Dänemark hätten längst reagiert. Deutschland müsse nachziehen, so Reiche. Der erneute Vorstoß dürfte zu weiteren Spannungen innerhalb der Bundesregierung führen. Die SPD lehnt eine Anhebung des Rentenalters über 2031 hinaus bisher ab. Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), in deren Kompetenzbereich Reformen bei der Rente fallen, hat zudem mehrfach betont, der für 2026 geplanten Expertenkommission nicht vorgreifen zu wollen. Das Papier von Reiches Beraterkreis könnte sie als Affront verstehen.

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