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Beamte verklagen FBI-Direktor Kash Patel | US-News

Der Trump-Unterstützer Charlie Kirk ist erschossen worden. FBI-Chef Kash Patel wird von eigenen Beamten verklagt. Alle Entwicklungen im Newsblog. Donnerstag, 11. September FBI-Beamte verklagen Kash Patel Drei ehemalige hochrangige FBI-Beamte haben am Mittwoch FBI-Direktor Kash Patel und Generalstaatsanwältin Pam Bondi mit der Begründung verklagt, ihre Entlassungen seien vom Weißen Haus und vom Justizministerium angeordnet worden und Patel habe deren Anweisungen befolgt, um seinen Posten zu behalten. Patel, so die Klage, "erklärte, er müsse die Personen entlassen, die seine Vorgesetzten ihm zu entlassen auftrugen, da sein eigener Verbleib im Amt davon abhänge, dass die Agenten, die an Fällen mit Bezug zum Präsidenten arbeiteten, entfernt würden". Patel habe nach Ansichr der Kläger deutlich gemacht, dass weder er noch Driscoll etwas tun könnten, um diese oder andere Entlassungen zu verhindern, da "das FBI versucht habe, den Präsidenten ins Gefängnis zu bringen, und er dies nicht vergessen habe". Patel habe außerdem erklärt, dass die Entlassungen eine Vergeltungsmaßnahme waren, berichtet der US-Sender NBC News. Die in der Klage behaupteten privaten Äußerungen von Patel stünden in direktem Widerspruch zu seiner Aussage während der Anhörung zur Bestätigung durch den Senat. Unter Eid erklärte Patel den Senatoren, dass "alle FBI-Mitarbeiter vor politischen Vergeltungsmaßnahmen geschützt werden". Trump äußert sich zu Kirk-Attentat US-Präsident Donald Trump hat die tödlichen Schüsse auf seinen Unterstützer und rechtskonservativen Influencer Charlie Kirk auf die politische Polarisierung in den USA zurückgeführt. "Gewalt und Mord sind die tragische Konsequenz, wenn man diejenigen dämonisiert, mit denen man nicht einer Meinung ist", sagte Trump am Mittwochabend. Tod von Charlie Kirk: Kommentar von US-Korrespondent Bastian Brauns Trump meidet Öffentlichkeit bei Besuch in London US-Präsident Donald Trump scheut bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien eine Begegnung mit der Öffentlichkeit. Das geht aus dem Programm seines mehrtägigen Besuchs im Vereinigten Königreich in der kommenden Woche hervor, das der Buckingham-Palast veröffentlichte. Demnach wird eine Kutschprozession zu Ehren des Republikaners und First Lady Melania Trump nur auf dem privaten Gelände von Schloss Windsor stattfinden. Die Vorsicht ist nicht unbegründet. Erwartet werden der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge Massenproteste in London und Windsor. Eine breite Koalition verschiedener Organisationen hat etwa für kommenden Mittwoch zu einer Demonstration unter dem Motto "Trump Not Welcome" (Trump nicht willkommen) in London aufgerufen. Prominenter Trump-Anhänger stirbt nach Schuss Charlie Kirk, konservativer politischer Aktivist und Mitbegründer von Turning Point USA, wurde bei einer Veranstaltung an der Utah Valley University erschossen. Ein Verdächtiger wurde festgenommen, wie FBI-Direktor Kash Patel in den sozialen Medien mitteilte. Die Behörden halten derzeit eine Pressekonferenz ab. Lesen Sie hier mehr über die aktuelle Lage zum Attentat auf Kirk. Mittwoch, 10. September Trump nennt Israels Angriff in Doha "unklug" Die US-Zeitung "Wall Street Journal" berichtet, US-Präsident Donald Trump habe den Angriff auf die Hamas in Katar in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu als "unklug" bezeichnet. Die Zeitung beschreibt das Telefongespräch Trumps mit Netanjahu vom Mittwoch als hitzig. Sie beruft sich dabei auf hochrangige Regierungsvertreter. Netanjahu habe Trump gesagt, er habe nur ein kurzes Zeitfenster für die Angriffe gehabt und die Gelegenheit genutzt. Ein zweites Telefonat zwischen den beiden Politikern am selben Tag sei freundlich verlaufen. Dabei habe Trump Netanjahu gefragt, ob der Angriff erfolgreich gewesen sei. Trump setzt kryptischen Post nach Drohnen-Vorfall ab US-Präsident Donald Trump hat sich in einem kryptischen Post auf seiner Plattform Truth Social zum Eindringen mehrerer russischer Drohnen in den polnischen Luftraum geäußert. "Was soll das, dass Russland Polens Luftraum mit Drohnen verletzt? Los geht's!" Was er insbesondere mit dem letzten Satz meint, ist völlig unklar. Nach Drohnen-Vorfall: Trump will mit Polens Präsident sprechen Nach dem Eindringen russischer Drohnen in den Luftraum Polens plant US-Präsident Donald Trump ein Gespräch mit seinem polnischen Amtskollegen Karol Nawrocki. Das berichtet der Reuters-Korrespondent Jeff Mason unter Berufung auf einen anonymen Beamten des Weißen Hauses. Demnach verfolgt Trump die Berichte über den Vorfall in Polen genau. Trump äußerte sich bisher nicht offiziell zu der russischen Provokation. Nawrocki besuchte den US-Präsidenten erst Anfang des Monats im Weißen Haus. Damals versicherte ihm Trump, dass US-Soldaten weiterhin in Polen stationiert sein sollen. Das EU- und Nato-Land Polen hat nach eigenen Angaben als Reaktion auf eine schwere Verletzung des Nato-Luftraums in der Nacht erstmals russische Drohnen abgeschossen. Nach EU-Angaben gibt es Anzeichen dafür, dass Moskau vorsätzlich vorgegangen ist. Demnach wurden Flugobjekte, die in den polnischen Luftraum eingedrungen waren, als Drohnen vom iranischen Bautyp Shahed identifiziert. Trump: Irakische Miliz hat entführte Frau freigelassen Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ist eine von der irakischen Miliz Kataib Hisbollah entführte Frau freigelassen worden. Die Studentin der US-Universität Princeton, deren Schwester Amerikanerin sei, sei nach vielen Monaten der Folter jetzt in der US-amerikanischen Botschaft im Irak in Sicherheit, schrieb der Republikaner auf seiner Plattform Truth Social. Der von Trump genannte Name deckt sich mit früheren Berichten über eine im Irak entführte Israelin, die zudem russische Staatsbürgerin ist. Israelischen Angaben zufolge wurde die Frau seit März 2023 von der schiitischen Miliz festgehalten. Die Doktorandin der amerikanischen Elite-Universität soll zu Forschungszwecken mit ihrem russischen Pass in den Irak gereist sein. Oberstes US-Gericht wird über Trumps Zölle verhandeln Das Oberste Gericht der USA wird über die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump verhandeln. Im November solle eine Anhörung dazu stattfinden, hieß es in einem Dokument des Supreme Courts. Vergangene Woche hatte Trumps Regierung beantragt, vor dem Supreme Court zu klären, ob ein bestimmtes Notstandsgesetz die vom US-Präsidenten gegen zahlreiche Länder verhängten Zölle legitimiert. Zuvor hatte Trump eine Niederlage vor einem US-Berufungsgericht erlitten. Gegen seine Zollpolitik hatte ursprünglich unter anderem ein Dutzend US-Bundesstaaten geklagt. Das Berufungsgericht hatte Trump die Befugnis abgesprochen, unter Berufung auf ein Notstandsgesetz weitreichende Zölle auf Importprodukte zu verhängen. Die Entscheidung soll allerdings nicht vor dem 14. Oktober in Kraft treten, was Trump Zeit gab, diese anzufechten. Trump nennt angeblichen Epstein-Brief "Unsinn" Das Weiße Haus hat eine forensische Untersuchung der Unterschrift unter einem Brief an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein unterstützt, der angeblich von Donald Trump stammt. "Das ist nicht meine Sprache. Das ist Unsinn", sagte Präsident Trump am Dienstag (Ortszeit) und wies die Vorwürfe zurück. Auch seine Sprecherin Karoline Leavitt betonte, der Präsident habe das Schreiben weder verfasst noch unterzeichnet. Die Regierung reagierte damit darauf, dass die Demokraten das mehr als 20 Jahre alte Dokument veröffentlicht hatten. Leavitt warf diesen vor, mit dem Fall eine Falschmeldung zu verbreiten, um dem Präsidenten zu schaden. Der Vorsitzende des zuständigen Untersuchungsausschusses, der Republikaner James Comer, stellte sich hinter den Präsidenten. Er nehme ihn beim Wort, sagte Comer, schloss jedoch aus, dass sein Ausschuss die Unterschrift untersuchen werde. Sein Parteikollege Thomas Massie forderte hingegen eine Klärung. "Ich bin kein forensischer Experte, aber es sieht aus wie seine Unterschrift", sagte Massie. Der Fall Epstein belastet US-Präsident Donald Trump politisch. Epstein war ein wohlhabender Finanzier und Sexualstraftäter, der wegen Sexhandels mit Minderjährigen angeklagt war, als er 2019 in Haft mutmaßlich Selbstmord beging. Er hatte sich nicht schuldig bekannt, und der Fall wurde nach seinem Tod eingestellt. Trump kannte Epstein in den 1990er und frühen 2000er Jahren privat. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters und des Instituts Ipsos zu Trumps Umgang mit der Epstein-Affäre stieg die Zustimmung unter republikanischen Wählern zuletzt von 35 Prozent im Juli auf 44 Prozent. Lesen Sie hier ältere Nachrichten zur US-Politik.

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