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Mord an Charlie Kirk: Zwei Tage vorher wurde er verhext

US-Präsident Donald Trump hat den in Utah erschossenen rechten Aktivisten Charlie Kick als "Märtyrer der Wahrheit" bezeichnet und die "radikale Linke" für dessen Tod verantwortlich gemacht. Wenige Stunden nach dem tödlichen Attentat auf den rechten Influencer Charlie Kirk geht in den USA bereits der Kampf um die Deutungshoheit der Tat los. So bezeichnete US-Präsident Donald Trump den in Utah erschossenen rechten Aktivisten als "Märtyrer der Wahrheit". Der Republikaner machte zudem die "radikale Linke" für den Tod des 39-Jährigen verantwortlich. Für Trumps Behauptung gibt es allerdings keine Indizien. "Seit Jahren vergleichen radikale Linke wunderbare Amerikaner wie Charlie mit Nazis und den weltweit größten Massenmördern und Kriminellen", sagte Trump in einem auf seinem Onlinedienst Truth Social veröffentlichten Video. "Diese Rhetorik ist unmittelbar für den Terrorismus , den wir heute in unserem Land sehen, verantwortlich und das muss sofort aufhören", fügte Trump hinzu. "Meine Regierung wird alle finden, die zu dieser Gräueltat und jeder anderen Form von politischer Gewalt beigetragen haben, auch die Organisationen, die diese finanzieren und unterstützen", kündigte der Präsident an. Wen Trump damit genau meinte, wurde bislang nicht klar. Es wird befürchtet, dass die US-Regierung nun ihr Vorgehen gegen politische Gegner weiter verschärfen könnte. Bereits in den Tagen vor dem Attentat hatte Trump seine rhetorischen Attacken auf ihm unliebsame demokratische Gouverneure und Bürgermeister, auf unabhängige Richter, aber auch auf Migranten und andere Minderheiten verschärft. Zwei Tage vor dem Mord Hexen beauftragt Wie US-Medien berichten, könnten etwa feministische Portale wie die Webseite "Jezebel" zum Ziel der republikanischen Vergeltungsmaßnahmen werden. Eine Journalistin der Seite hatte zwei Tage vor der Ermordung Kirks einen Artikel veröffentlicht, in dem sie beschreibt, wie sie im Internet eine Hexe damit beauftragt, den rechten Trump-Influencer mit einem Fluch zu belegen. Der Artikel trug die Überschrift: "Wir haben ein paar Etsy-Hexen dafür bezahlt, Charlie Kirk zu verfluchen". Etsy ist ein Anzeigenportal, auf dem alle möglichen, mitunter auch absonderlichen Dinge und Dienstleistungen angeboten werden. "Wenn der rechtsextreme Frauenfeind mit der schlechten Frisur unabhängige Frauen verteufeln will, bietet sich 'Jezebel' nur zu gerne als sein persönlicher Albtraum an", hieß es in dem Stück. Am Mittwochnachmittag, kurz nachdem die Ermordung Kirks bekannt wurde, veröffentlichte "Jezebel" umgehend eine Distanzierung auf seiner Seite. "Dieser Text wurde am 8. September veröffentlicht. Jezebel verurteilt die Schüsse auf Charlie Kirk auf das Schärfste. Wir billigen, fördern oder entschuldigen keinerlei politische Gewalt", betonten die Betreiber der Seite. Dennoch könnten sie zur Zielscheibe der rechtspopulistischen MAGA-Bewegung werden. Lesen Sie zum Attentat auf Kirk einen Kommentar unseres US-Korrespondenten Bastian Brauns "In Amerika wurde eine Lunte entzündet" MAGA-Aktivisten verschärften unmittelbar nach dem Attentat bereits ihre Rhetorik. "Wir brauchen jetzt einen stählernen Willen. Charlie Kirk ist an der Front gestorben", sagte der ultrarechte Ideologe und frühere Trump-Berater Steve Bannon im Sender "Real America's Voice", in dem auch Kirk eine Sendung hatte. "Die von Charlie Kirk begonnene Bewegung wird nie enden", fügte der rechte Aktivist Jack Posobiec im Gespräch mit Bannon hinzu. "In Amerika wurde eine Lunte entzündet", sagte Matt Boyle von der ultrarechten Website "Breitbart News" im Gespräch mit Bannon. Er glaube, dass die "amerikanische Rechte und vor allem die jungen Leute" nicht akzeptieren würden, dass eine ihrer wichtigsten Stimmen getötet worden sei. Es klang ganz so, als wollte Amerikas Rechte Vergeltung für das Attentat. Was das Attentat für die politische Kultur in den USA bedeuten könnte, lesen Sie hier. Weitere bekannte Influencer und Persönlichkeiten aus dem rechten Lager beschuldigten ebenfalls linke Kräfte, für den Tod Kirks verantwortlich zu sein. "Die Linke hat es nicht geschafft, in den Debatten zu überzeugen, also haben sie ihn getötet", erklärte der Moderator und MAGA-Anhänger Clay Travis. Politische Gewalt "ist in den politischen Code der Progressiven eingeschrieben", erklärte der rechte Podcaster Dave Rubin. Doch auch für diese Behauptungen aus dem rechten Lager gibt es keine Beweise. Der demokratische Gouverneur von Kalifornien , Gavin Newsom, erklärte auf X, noch bevor Kirks Tod bestätigt war: "Der Angriff auf Charlie Kirk ist widerlich, abscheulich und verwerflich." In den USA müsse politische Gewalt in jeder Form abgelehnt werden. Der frühere demokratische US-Präsident Joe Biden schrieb: "Es gibt keinen Platz in unserem Land für diese Art von Gewalt. Sie muss jetzt enden. Jill und ich beten für Charlie Kirks Familie und seine Angehörigen." Auch der frühere Präsident Barack Obama erklärte: "Wir wissen noch nicht, was die Person motiviert hat, die Charlie Kirk erschossen und getötet hat, aber diese Art von verabscheuungswürdiger Gewalt hat in unserer Demokratie keinen Platz." Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kondolierte ebenfalls. "Charlie Kirk wurde ermordet, weil er die Wahrheit gesagt und die Freiheit verteidigt hat. Er war ein mutiger Freund Israels, der gegen Lügen gekämpft und sich für die jüdisch-christliche Zivilisation eingesetzt hat", fügte er in einem Posting bei X hinzu. Auch Italiens postfaschistische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni brachte ihre Trauer zum Ausdruck. Sie sei "schockiert über die Nachricht von der Ermordung Charlie Kirks". "Ein grausamer Mord, eine tiefe Wunde für die Demokratie und für alle, die an die Freiheit glauben", schrieb Meloni ebenfalls bei X. "Mein Beileid gilt seiner Familie, seinen Angehörigen und der konservativen Gemeinschaft Amerikas."

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