Am Landesgericht Klagenfurt ist am Donnerstag ein Schöffenverfahren über zwei Kärntner und einen Slowenen wegen des Verbrechens des Suchtmittelhandels eröffnet worden. Ihnen wird vorgeworfen, mehr als sieben Kilogramm Heroin sowie mehr als zwei Kilogramm Kokain von Slowenien nach Kärnten eingeführt zu haben und hier teilweise auch verkauft zu haben. Die Verhandlung wurde vertagt, bei einem Schuldspruch drohen ihnen bis zu 15 Jahre Haft.