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Angriff auf Charlie Kirk: FBI veröffentlicht Fotos des Attentäters

In Utah wird ein tödlicher Schuss auf Trump-Unterstützer Charlie Kirk abgegeben. Die Ermittler suchen nach dem Täter und nach Waffen. Was wir bislang wissen. Der rechte Aktivist Charlie Kirk ist erschossen worden. Bislang sind noch viele Fragen zu dem Attentat offen – der mutmaßliche Mörder ist bisher nicht gefasst. Hier ein Überblick über die Lage. Suche nach mutmaßlichem Täter Am Donnerstagnachmittag gab das FBI neue Details zum Täter bekannt: Es handle sich um einen jungen Erwachsenen im College-Alter, möglicherweise ein Student der Uni. Die Behörden hätten Videos von seiner Ankunft am Uni-Gelände sowie von seinen Bewegungen vor und nach dem tödlichen Schuss auf Kirk. "Wir haben gute Video-Aufnahmen des Verdächtigen", erklärte ein Sprecher. Später am Nachmittag veröffentlichte die Behörde Fotos des mutmaßlichen Schützen. Das FBI rief die Bevölkerung auf, bei der Suche nach dem Täter zu helfen. Eine für den Abend geplante Pressekonferenz wurde mit dem Hinweis auf "schnelle Entwicklungen" kurzfristig abgesagt. Direkt nach dem Schuss soll der Täter vom Dach eines Uni-Gebäudes gesprungen und in die Nachbarschaft geflohen sein. Wo er jetzt ist, ist weiter unklar. "Wir wissen nicht, wie weit er gekommen ist", erklärte der FBI-Sprecher. Zwei verdächtige Personen waren zuvor im Laufe der Ermittlungen in Gewahrsam genommen und verhört worden. Beide wurden wieder freigelassen, da sie keine "aktuelle Verbindung zu der Schießerei" hätten, teilte das Utah Department of Public Safety in einer Erklärung mit. "Unsere Untersuchung dauert an, und wir werden im Interesse der Transparenz weiterhin Informationen veröffentlichen", schrieb FBI-Chef Kash Patel auf der Plattform X. Wo und wann fand die Tat statt? Der 31-jährige Kirk sprach am Mittwoch bei einer Großveranstaltung auf dem Campus der Utah Valley Universität, in der Stadt Orem im US-Bundesstaat Utah. Die Tat ereignete sich gegen 12.10 Uhr (Ortszeit). Kirk saß auf einer Bühne und beantwortete Fragen der anwesenden Menschen durch ein Mikrofon. Gezielter Schuss vom Dach des Gebäudes Behördenvertreter des Bundesstaates Utah gehen von einer gezielten Tat aus. Es sei ein Schuss auf das Opfer abgegeben worden. Ein Sprecher der Universität erklärte gegenüber CNN , dass der Schütze aus einem Gebäude etwa 200 Meter von Kirk entfernt geschossen habe. Auch das FBI bestätigt diese Version. Videos zeigen, wie Kirks Leibwächter ihn unmittelbar nach dem Schuss in ein SUV-Fahrzeug bringen. Kirk wurde in den Hals getroffen und schwebte in Lebensgefahr. Er erlag kurze Zeit später seinen Verletzungen. Tatwaffe in Waldstück entdeckt Das FBI hat die Tatwaffe, ein Scharfschützengewehr, in einem Waldstück sichergestellt. In der Nähe wurde auch ein Schraubenzieher gefunden. Die Theorie der Ermittler: Der Schütze könnte mit dem Schraubenzieher die Waffe schnell zusammen- und wieder auseinandergebaut haben und sie so unbemerkt vom und auf das Gelände bringen. In dem Waldstück sei der Täter selbst allerdings nicht gefunden worden. Ermittler hätten das Areal durchsucht, ohne weitere Hinweise auf den Schützen zu finden. Motiv des Attentäters unklar Der republikanische Gouverneur von Utah, Spencer Cox, bezeichnet den tödlichen Schuss auf Kirk als "politisches Attentat". Die Ermittler haben bislang keine Angaben zu einem möglichen Motiv gemacht. Das "Wall Street Journal" berichtet unter Berufung auf Ermittler, auf der Munition des Schützen, die zusammen mit der Waffe in dem Waldstück entdeckt wurde, seien politische Botschaften eingraviert – unter anderem aus dem antifaschistischen Spektrum. Vor dem Event hatte es eine Onlinepetition gegeben, in der die Verwaltung der Universität aufgefordert wurde, den rechten Influencer auszuschließen. Sie erhielt fast 1.000 Unterschriften. Auf Videos in sozialen Medien ist zu hören, dass Kirk Fragen zu Waffengewalt in den USA gestellt werden, kurz bevor er selbst von einem Schuss getroffen wird . Kirks brisante Aussagen kurz vor dem tödlichen Schuss Laut den Videoaufnahmen kritisierte Kirk Sekunden vor dem Angriff trans Menschen in Amerika und sprach über die von rechten Konservativen verbreitete, unbewiesene Behauptung, dass aus dieser Gruppe viele Amokläufer kämen. Ein Zuschauer in der Menge fragte ihn: "Wissen Sie, wie viele trans Amerikaner in den vergangenen zehn Jahren Massenmorde begangen haben?" Kirk sagte knapp: "Zu viele." Derselbe Zuschauer erwiderte, die Zahl liege bei fünf, und fragte Kirk, ob er wisse, wie viele Amokläufer es in den vergangenen zehn Jahren in Amerika gegeben habe. Kirk fragte zurück: "Zählt man die Gewalt von Banden mit, oder nicht?" Sekunden später war ein Knall zu hören, die Menge schrie auf, als Kirk angeschossen wurde und in seinem Stuhl zurückschnellte. Kirk trug ein weißes T-Shirt mit dem Aufdruck "FREEDOM" (Freiheit). Fragen zu Sicherheitskontrollen bei der Veranstaltung Teilnehmer der Veranstaltung zeigten sich schockiert über die angeblich laschen Sicherheitsvorkehrungen. So auch Zeuge Raydon Dechene, der vor Ort war. Er sagte der CNN: Es habe weder Einlasskontrollen noch Ticketkontrollen gegeben. Auch andere Augenzeugen äußerten ähnliche Bedenken. Der Polizeichef der Universität, Jeff Long, teilte bei einer Pressekonferenz mit, es seien über 3.000 Menschen und sechs Polizisten anwesend gewesen. Laut Long befanden sich auch Polizisten in Zivil in der Menge sowie Kirks Sicherheitsteam, das mit ihm reiste. "Wir haben für solche Dinge trainiert. Und man denkt, man hat alles im Griff. Aber so etwas passiert leider. Man versucht, alles abzusichern. Und heute ist uns das leider nicht gelungen, und deshalb kam es zu diesem tragischen Vorfall", sagte Long. Wer war Charlie Kirk? Charlie Kirk war Präsident der konservativen Jugendorganisation "Turning Point USA" , Familienvater und eine prominente Stimme der amerikanischen Rechten. In sozialen Medien und in seinem Podcast teilte Kirk häufig Clips von Gesprächen mit Studierenden. Es ging darin um trans Menschen, den Klimawandel , aber auch um Glauben und Familienwerte. Kirk galt als Vertrauter von US-Präsident Trump. Auf seiner Plattform Truth Social schrieb Trump: "Der große und sogar legendäre Charlie Kirk ist tot." Er ordnete an, alle Flaggen im Land bis Sonntag auf Halbmast zu setzen.

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