Trumps Schuldzuweisung für den Mord an Charlie Kirk flößt Furcht ein
Es war ein grausiger Mord am 31-jährigen Charlie Kirk vor Hunderten von Zuhörern bei einer politischen Veranstaltung, ein Schock. Mehrere Politiker beider Parteien sagten daraufhin Veranstaltungen ab aus Sorge um ihre Sicherheit. Doch gemeinsames Pausieren bei der momentanen politischen Auseinandersetzung, um über den Verlust eines Menschenlebens, eines Vaters von zwei Kindern, zu trauern, ist nicht angesagt. Dabei wäre das besonders angeraten angesichts der politischen Dimensionen, die dieses Attentat angenommen hat.
Man kann die Reaktionen auf den tödlichen Schuss nicht eins zu eins vergleichen mit dem versuchten Anschlag auf Donald Trump am 13. Juli 2024 in Pennsylvania, der letztendlich von den Republikanern im Wahlkampf genutzt wurde. Die Rede war seinerzeit vo
Lesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag.