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Hamburg: Antisemitismus-Beauftragter Hensel gibt Amt nach Angriff auf

Stefan Hensel zieht sich als Hamburger Antisemitismusbeauftragter zurück. Der 45-Jährige nennt Hass und einen Angriff als Grund. Seine Nachfolge ist noch ungeklärt. Der Hamburger Antisemitismusbeauftragte Stefan Hensel tritt zurück. Nach mehr als vier Jahren im Amt wird er seine Tätigkeit spätestens zum 31. Dezember beenden, kündigte die zuständige Wissenschaftsbehörde am Dienstag an. Stefan Hensel erklärte: "Der zeitliche Aufwand und die anhaltende Konfrontation mit Hass und persönlichen Übergriffen sind im Rahmen eines Ehrenamts für mich nicht mehr vereinbar." Der 45-Jährige wolle sich künftig "den positiven Seiten jüdischen Lebens" widmen. Wer ihm nachfolgt, ist noch offen. Stefan Hensel wurde Opfer antisemitischer Attacke Im Mai dieses Jahres wurde Hensel Opfer eines mutmaßlich antisemitischen Angriffs. Weil er hebräische Musik in seinem Auto abgespielt hatte, soll er von einem 57-Jährigen als "Kindermörder" und "Scheiß-Israeli" beschimpft worden sein. Der Angreifer habe später versucht, Hensel mit seinem Wagen von der Straße abzudrängen. Der blanke Hass des Mannes habe ihn zutiefst schockiert. Mehr dazu lesen Sie hier. Wissenschaftssenatorin Maryam Blumenthal (Grüne) bedankte sich für Hensels "engagierten Einsatz" für die Sichtbarkeit jüdischen Lebens in Hamburg. "Seine Arbeit wird der Stadt und dem Senat weiterhin Impulse geben. Umso bedauerlicher ist es, dass ihn auch die zunehmende Konfrontation mit Hass und Hetze zu diesem Schritt veranlasst haben", sagte sie. Auch die CDU-Bürgerschaftsfraktion würdigte Hensels Arbeit: "Stefan Hensel hat in den vergangenen Jahren mit großer Leidenschaft und klarem Kompass für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus in Hamburg gewirkt", sagte der Vorsitzende Dennis Thering. Sein Rückzug sei ein bedrückendes Signal. "Dass Hass und Hetze ihn zu diesem Schritt gezwungen haben, ist beschämend und zeigt, wie tief das Problem des Antisemitismus in Hamburg verwurzelt ist", sagte Thering weiter. Rechtsstreit um erneute Berufung Hensels Im November 2024 hatte Stefan Hensel seine zweite Amtszeit begonnen. Der Senat bestellte ihn erneut für drei Jahre zum Antisemitismusbeauftragten – ohne den Kandidaten des Israelitischen Tempelverbands in die Entscheidung einzubeziehen. Das Verwaltungsgericht erkannte darin später einen Rechtsfehler: Es ließ Stefan Hensel zwar im Amt, entschied aber, dass die Position nach Eignung, Leistung und Befähigung vergeben werden müsse – und ein faires Auswahlverfahren zu erfolgen habe. 2021 hatten die beiden jüdischen Gemeinden der Stadt Stefan Hensel noch gemeinsam nominiert.

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