Vor einem Krankenwagen wendet plötzlich ein Auto. Der Krankentransporter muss abrupt bremsen – der Patient an Bord stirbt. Nach einem scharfen Bremsmanöver eines Krankenwagens ist der Patient, der Ende Juni in dem Fahrzeug transportiert worden war, gestorben. Das teilte die Polizei Hagen am Mittwoch mit. Den Beamten zufolge starb der 78 Jahre alte Mann einige Zeit nach dem Unfall in einem Krankenhaus. Eine Obduktion habe nun Hinweise darauf ergeben, dass der Senior nicht nur an einer bekannten Vorerkrankung starb, sondern dass auch die Nachwirkungen des Unfalls mitursächlich für den Tod waren. Warnung vor Orkanböen: Bomben-Zyklon stürmt auf Deutschland zu Einsatzkräfte räumen Nachbarschaft: Polizei findet Sprengfallen in München – ein Toter Unfallflucht: Polizei veröffentlichte Fahndung nach dunklem Kombi Der Unfall geschah am 26. Juni, einem Montag. Der 78-Jährige befand sich gegen 9.45 Uhr an Bord eines Fahrzeugs eines privaten Krankentransportunternehmens. In Höhe einer Straßeneinmündung wendete laut Polizei plötzlich ein anderes Auto, "sodass der Fahrer des Krankentransportwagens stark bremsen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern". Bei dem abrupten Bremsvorgang zog sich der Patient Verletzungen zu. Der Fahrer des Autos, das gewendet hatte, fuhr ohne anzuhalten weiter. Die Polizei in der nordrhein-westfälischen 190.000-Einwohner-Stadt sprach von Verkehrsunfallflucht. Bei dem Pkw soll es sich eventuell um einen dunklen Kombi gehandelt haben. Die Beamten baten mögliche Zeugen, sich unter der Rufnummer 02331 – 986 2066 bei der Hagener Polizei zu melden. Die Ermittlungen würden andauern, teilten die Beamten am Mittwoch mit.