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Anschlag in Manchester: Angreifer drohte Verfahren wegen Vergewaltigung

In Manchester kam es zu einem Anschlag vor einer Synagoge mit mehreren Toten. Jetzt werden neue Details öffentlich. Gegen den mutmaßlichen Terrorist, der am Donnerstag eine Synagoge in Manchester attackiert hat, soll zum Zeitpunkt der Tat wegen Vergewaltigung ermittelt worden sein. Das berichtet die britische Zeitung "Guardian". Demnach soll der Mann gegen Kaution auf freiem Fuß gewesen sein, als der Anschlag verübt wurde. Laut dem Bericht soll der 35-Jährige zudem bereits wegen anderer Vergehen zuvor verurteilt worden sein. Als potenzieller Terrorist war er den Behörden allerdings nicht bekannt. Wegen der Vergewaltigungsvorwürfe war zudem ein Gerichtsverfahren gegen den Mann angesetzt. Laut dem Bericht prüft die britische Polizei zudem, ob der 35-Jährige 2012 Morddrohungen gegen einen Politiker ausgesprochen hat. Opfer starb wohl durch Schuss der Polizei Zuvor hatte die Polizei in Manchester mitgeteilt, es gebe Hinweise, dass eines der beiden Todesopfer durch einen Schuss der Polizei selbst getötet wurde. Durch die pathologische Untersuchung der Opfer sei eine Wunde entdeckt worden, die auf eine Schussverletzung hindeutet. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass der mutmaßliche Täter jedoch keine Schusswaffe bei sich trug. Die einzigen Schüsse seien durch jene Beamte abgegeben worden, die den Verdächtigen daran hinderten, die Synagoge zu betreten. Terror in Manchester: Tote nach Angriff vor Synagoge "Er hat eine Bombe, gehen Sie weg!": Das ist zum Anschlag in Manchester bekannt "Vorbehaltlich weiterer forensischer Untersuchungen ist diese Verletzung daher möglicherweise eine tragische und unvorhergesehene Folge der dringend notwendigen Maßnahmen meiner Beamten zur Beendigung dieses brutalen Angriffs", heißt es in einer Mitteilung der Polizei von Manchester weiter. Ärzte entdecken weitere Schusswunde Unter den Verletzten, die derzeit im Krankenhaus behandelt werden, soll sich ebenfalls eine Person mit einer Schusswunde befinden. Diese sei aber nicht lebensbedrohlich, hätten Ärzte der Polizei mitgeteilt. "Es wird angenommen, dass sich beide Opfer dicht beieinander hinter der Synagogentür befanden, da die Gläubigen tapfer handelten, um den Angreifer am Eindringen zu hindern." Zuvor hatte die Polizei berichtet, ein Angreifer hätte am Donnerstag vor dem Gotteshaus zwei Menschen getötet und drei weitere schwer verletzt . Der mutmaßliche Täter wurde von Polizisten erschossen. Die Beamten stuften den Angriff als "terroristisch" ein. Nach ihren Angaben wurden zwei Menschen festgenommen. Der britische Premierminister Keir Starmer und König Charles II. reagierten schockiert auf den Anschlag.

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