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ÖVP im freien Fall: Nur noch 20 Prozent Zustimmung

Die ÖVP steht vor einem historischen Tiefpunkt. Laut der jüngsten Umfrage sinkt die Volkspartei auf nur noch 20 Prozent, ein Wert, der den dramatischen Bedeutungsverlust der einst dominierenden Kraft verdeutlicht. Dass die Partei in diese Lage geraten konnte, hat auch mit ihrer Führungsschwäche zu tun. Niemand wollte den Vorsitz übernehmen, den am Ende Christian Stocker tragen musste. Er selbst war kaum interessiert, doch als sich kein anderer fand, griff man in der Not zu ihm, in der Hoffnung, das Schlimmste abzuwenden. Heute zeigt sich, dass diese Entscheidung weniger Rettung als zusätzliche Belastung war. Die ÖVP zahlte einen hohen Preis für ihre Mutlosigkeit, und Stocker wurde zur tragischen Figur einer Partei, die keinen Ausweg mehr fand.

Zu den tieferliegenden Ursachen zählen die anhaltend hohe Inflation, ein Rekorddefizit im Bundeshaushalt, die schwächelnde Wirtschaft sowie außenpolitische Belastungen. All das hat die Regierungsparteien massiv geschwächt und den Aufstieg der FPÖ beschleunigt. In der aktuellen Erhebung erreicht die Freiheitliche Partei 36 Prozent und liegt damit deutlich vor allen anderen. Die ÖVP verharrt bei 20 Prozent und bewegt sich fast auf Augenhöhe mit der SPÖ, die 19 Prozent erzielt.

Bemerkenswert ist auch die Entwicklung im liberalen Lager, denn die Grünen überholen mit 10 Prozent die NEOS, die nur noch 9 Prozent erreichen. Für die KPÖ bleibt der Einzug ins Parlament mit drei Prozent unerreichbar.

Diese Zahlen setzen die Koalition unter Druck. Rechnerisch verfügt das Bündnis aus ÖVP, Grünen und NEOS zwar noch über eine knappe Mehrheit von 93 Mandaten, doch schon geringe weitere Verluste könnten es in eine Minderheitenlage drängen. Damit wird das Szenario eines Endes der Ampel-Koalition immer realistischer.

Besonders deutlich wird die politische Verschiebung in der Kanzlerfrage. Dort dominiert die FPÖ klar, denn 29 Prozent der Befragten würden Herbert Kickl direkt ins Kanzleramt wählen.

Stocker kommt lediglich auf elf Prozent und Andreas Babler auf zehn. Damit zeigt sich auch auf der Personenebene, dass die beiden großen Traditionsparteien ihr Vertrauen in der Bevölkerung weitgehend eingebüßt haben.

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