Am Dienstag besuchte eine saudi-arabische Delegation US-Präsident Donald Trump in Washington. Mit dabei war auch Cristiano Ronaldo. Jetzt zeigt das Weiße Haus erste Bilder. Einen Tag nach dem Besuch von Fußball-Superstar Cristiano Ronaldo bei US-Präsident Donald Trump hat das Weiße Haus erste Bilder vom Treffen veröffentlicht. Auf einem Video, das die Regierung auf der Plattform X verbreitete, ist zu sehen, wie Trump und Ronaldo die Präsidentengalerie im Rosengarten des Weißen Hauses entlanglaufen. Dort sind alle Porträts der ehemaligen US-Präsidenten aufgereiht – mit Ausnahme des Bildes von Trump-Vorgänger Joe Biden , das Trump entfernen ließ. Trump und Ronaldo scheinen sich prächtig zu verstehen. Auf dem veröffentlichten Video ist zu sehen, wie der Fußballer kräftig über eine Aussage des US-Präsidenten lacht. Zu dem Video schreibt der Account "Zwei GOATS", das Akronym steht für "Greatest of All Time" also zu Deutsch: Größter aller Zeiten. Bei dem Besuch ist Cristiano Ronaldo jedoch nicht nur auf Donald Trump selbst getroffen. Auch dessen Sohn Barron lernte den portugiesischen Star kennen – zur Freude des 19-Jährigen. Trump sagte laut Nachrichtenagentur AP, sein Sohn sei ein "großer Fan" des 40 Jahre alten Offensivspielers von Al-Nassr. "Barron durfte ihn treffen. Und ich glaube, er respektiert seinen Vater jetzt ein bisschen mehr, allein schon deshalb, weil ich Sie ihm vorgestellt habe", so Trump in Richtung Ronaldos. Ronaldo reiste mit saudi-arabischem Kronprinzen Der fünffache Weltfußballer will im kommenden Jahr noch einmal bei einer Weltmeisterschaft spielen. Das Turnier wird 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Ronaldo war Teil der Delegation rund um den saudi-arabischen Kronprinzen Mohammed bin Salman, die den US-Präsidenten Washington in Washington traf. Der portugiesische Nationalspieler steht seit knapp drei Jahren beim saudischen Klub Al-Nassr unter Vertrag. Botschafter für WM 2034 Saudi-Arabien hatte Ronaldo in den vergangenen Jahren immer wieder als Botschafter eingesetzt – auch im Zusammenhang mit der Vergabe der WM 2034 in den Wüstenstaat. Die Entscheidung für das Gastgeberland war aufgrund der Menschenrechtslage kritisiert worden. Ronaldo hatte sich im Dezember des Vorjahres dennoch überzeugt gezeigt: "Nachdem, was ich gesehen habe, bin ich noch überzeugter, dass 2034 die beste Weltmeisterschaft aller Zeiten werden wird." Auf Instagram bedankte sich Ronaldo bei Trump und First Lady Melania für den Empfang. Er schrieb: "Jeder von uns hat etwas Wertvolles beizutragen, und ich bin bereit, meinen Teil dazu beizutragen, neue Generationen zu inspirieren, eine Zukunft zu gestalten, die von Mut, Verantwortung und dauerhaftem Frieden geprägt ist."