Добавить новость
World News
Новости сегодня

Новости от TheMoneytizer

KI-Aktien meiden: So teuer war diese Entscheidung für Anleger

Während KI-Aktien die Börsen nach oben trieben, blieben viele Anleger an der Seitenlinie. Die entscheidende Frage lautet heute: War das klug – oder kostspielig? An den Kapitalmärkten wird seit Jahren darüber gestritten, ob große Aktienindizes zu stark von wenigen Unternehmen abhängen. Besonders deutlich zeigt sich diese Debatte im aktuellen KI-Boom: US-Börsen erreichen Rekordstände, angetrieben von Konzernen wie Nvidia, Microsoft , Apple oder Amazon . Diese Unternehmen profitieren massiv vom Trend rund um Künstliche Intelligenz und treiben die Kurse deutlich schneller nach oben als der Gesamtmarkt. Doch je steiler die Kursgewinne, desto größer die Angst vor heftigen Rückschlägen. Viele Anleger fragen sich deshalb: Ist es klüger, abzuwarten, bis die Blase platzt? Oder anders gefragt: Was hat es Anleger tatsächlich gekostet, aus Sorge vor Risiko oder US-Dominanz auf die heutigen KI-Gewinner zu verzichten? Wer auf KI-Gewinner verzichtete, verzichtete auch auf Rendite Eine Untersuchung von HQ Trust liefert darauf eine klare Antwort. Kapitalmarktanalyst Pascal Kielkopf verglich die Wertentwicklung der sogenannten Magnificent 7 – Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon, Meta , Nvidia und Tesla – mit dem weltweiten Aktienindex MSCI All Country World Index (ACWI). Dieser Index bildet die Entwicklung von Aktien aus Industrie- und Schwellenländern ab und gilt als Maßstab für den globalen Aktienmarkt. Zu viel Apple, Microsoft und Co.: Warum kleinere Unternehmen jetzt ins Depot gehören Das Ergebnis für den Zeitraum von Anfang 2020 bis Mitte Dezember 2025 ist deutlich: "Der MSCI ACWI kam auf ein Plus von 94 Prozent, das entspricht 11,8 Prozent pro Jahr", erklärt Kielkopf. Die sieben Tech-Schwergewichte erzielten im selben Zeitraum jedoch eine Euro-Performance von 341 Prozent, also 28,4 Prozent pro Jahr. Ein europäischer Anleger hätte – umgerechnet in Euro – sein eingesetztes Kapital mehr als vervierfacht, inklusive aller Währungseffekte. Ohne diese sieben Aktien hätte der Weltindex nur um 70 Prozent zugelegt. Anleger, die bewusst auf die KI-Schwergewichte verzichteten, lagen damit rund 24 Prozentpunkte hinter dem Gesamtmarkt zurück. Kielkopf bringt es auf den Punkt: "Die Opportunitätskosten des Nicht-investiert-seins werden in der öffentlichen Diskussion systematisch unterschätzt." Wer aus Sorge vor Klumpenrisiken oder aus regionalen Präferenzen – etwa dem zeitweise populären Europa-Optimismus – die Magnificent 7 gemieden habe, habe dafür "einen relativ hohen Preis gezahlt". Warum einseitige Wetten trotzdem keine Lösung sind Kurz gesagt: Nicht zu investieren ist eine aktive Entscheidung, die aber teuer werden kann. Dennoch warnt Christina Subbe, Investmentmanager von HQ Trust, vor Extremen. Weder ein vollständiger Verzicht auf die Magnificent 7 noch ein "Alles auf KI"-Ansatz sei sinnvoll. Ein ausgewogenes Exposure – also eine begrenzte, bewusste Beteiligung – senke das Gesamtrisiko eines Portfolios. Blackrock-Experte über KI : "Vieles wird geschehen, woran heute noch niemand denkt" Rekordquartal mit Signalwirkung: Nvidia überstrahlt alles: Zu schön, um wahr zu sein? Subbe rät Anlegern zudem zu konsequentem Rebalancing. Das bedeutet, das Portfolio regelmäßig wieder auf vorher festgelegte Quoten zurückzuführen, wenn einzelne Anlagen stark gestiegen oder gefallen sind. "Langfristiger Erfolg entsteht aus robuster Allokation, klar definiertem Risikobudget und Geduld", sagt Subbe. Nicht kurzfristige Wetten auf einen einzelnen Sektor, sondern Disziplin und Struktur seien entscheidend. Wenn die KI-Blase platzt – und Geduld sich auszahlt Viele Strategen erwarten auch im Jahr 2026 einen anhaltenden KI-Boom und halten einen Einstieg für sinnvoll – allerdings nur für langfristig orientierte, risikobereite Anleger und nicht für kurzfristige Spekulationen. Die Angst vor einer Übertreibung wird Anleger jedoch auch weiterhin begleiten. Mark Dowding, Anleihenexperte bei RBC BlueBay Asset Management, warnt davor, aus Angst zu früh auszusteigen. Ein verfrühter Verkauf könne langfristig teurer sein als ein späterer Rückschlag. Dowding nennt ein klassisches Warnsignal: Wenn Gier rationale Bewertungen verdrängt und Aktienkurse nichts mehr mit den wirtschaftlichen Fundamentaldaten zu tun haben, sollten Anleger über Gewinnmitnahmen oder zumindest den Schutz des eingesetzten Kapitals nachdenken. Gleichzeitig zeigt der Blick in die Geschichte, wie lange Euphorie anhalten kann: Der Nasdaq stieg zwischen Januar 1999 und März 2000 um 129 Prozent – bevor er in den folgenden 18 Monaten mehr als 70 Prozent verlor.

Читайте на сайте


Smi24.net — ежеминутные новости с ежедневным архивом. Только у нас — все главные новости дня без политической цензуры. Абсолютно все точки зрения, трезвая аналитика, цивилизованные споры и обсуждения без взаимных обвинений и оскорблений. Помните, что не у всех точка зрения совпадает с Вашей. Уважайте мнение других, даже если Вы отстаиваете свой взгляд и свою позицию. Мы не навязываем Вам своё видение, мы даём Вам срез событий дня без цензуры и без купюр. Новости, какие они есть —онлайн с поминутным архивом по всем городам и регионам России, Украины, Белоруссии и Абхазии. Smi24.net — живые новости в живом эфире! Быстрый поиск от Smi24.net — это не только возможность первым узнать, но и преимущество сообщить срочные новости мгновенно на любом языке мира и быть услышанным тут же. В любую минуту Вы можете добавить свою новость - здесь.




Новости от наших партнёров в Вашем городе

Ria.city
Музыкальные новости
Новости России
Экология в России и мире
Спорт в России и мире
Moscow.media






Топ новостей на этот час

Rss.plus





СМИ24.net — правдивые новости, непрерывно 24/7 на русском языке с ежеминутным обновлением *