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Krankenkassen: Bundesrat billigt Kompromiss zur Kappung der Klinik-Kosten

Um die Kassenbeiträge stabil zu halten, werden die Klinikkosten gekappt. Doch gibt es noch weitere Vorschläge, um die Kosten der Krankenkassen zu senken. Eine Ausgabenbremse bei den Kliniken zum Stabilisieren der Krankenkassenbeiträge im neuen Jahr kann kommen. Nach dem Bundestag billigte am Freitag auch der Bundesrat eine Änderung an einem vorgesehenen Sparpaket. Damit wird der Anstieg der Klinik-Vergütungen 2026 gekappt, ohne dass dies Auswirkungen für Folgejahre haben soll. Der Vermittlungsausschuss hatte sich auf diesen Kompromiss geeinigt, nachdem die Länderkammer das ursprünglich vom Parlament beschlossene Spargesetz im November vorerst gestoppt hatte. Übersicht: Das hat der Bundesrat am Freitag beschlossen Bericht: Vorschlag der Pflege-Kommission Bundesgesundheitsministerin Nina Warken begrüßte die Zustimmung als ein gutes Signal für alle Versicherten und Unternehmen. "Die Verständigung war mühsam, aber erfolgreich", sagte die CDU-Politikerin der Deutschen Presse-Agentur. "Wir werden nicht tatenlos zusehen, wie die Beiträge immer weiter steigen." Bei den Kliniken sollen nun bis zu 1,8 Milliarden Euro eingespart werden, was den Großteil des Pakets von zwei Milliarden Euro ausmacht. Dazu wird ihr Vergütungsanstieg auf tatsächliche Kostensteigerungen begrenzt. Ex-Ministerin sieht zu viele Kassen Warken will damit den Druck für Beitragserhöhungen zum 1. Januar 2026 vermindern. Krankenkassen und Opposition warnen aber, dass auch mit dem Sparpaket Erhöhungen der Zusatzbeiträge absehbar sind, da viele Kassen ihre Reserven auf gesetzlich vorgeschriebene Mindestwerte auffüllen müssen. Die Krankenkassen kämpfen mit einem erheblichen Defizit. Einer der Gründe: üppige Verwaltungsstrukturen und teure PR-Abteilungen. Der frühere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hatte deshalb zuletzt Kassen-Fusionen angeregt: "Außerdem haben wir zu viele Krankenkassen. Wir haben deren Zahl von mehr als 420 auf 130 gesenkt. Heute sind es 94. 30 würden für den Wettbewerb ausreichen", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Schmidts Fazit: "Im System ist noch viel Musik, ohne dass man, wie wir damals, den Rotstift ansetzen muss."

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