Die Situation in den Wiener Kinderkrisenzentren scheint sich weiter zuzuspitzen. Wie aus einem Dienstauftrag der zuständigen Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) hervorgeht, dürfen die Einrichtungen nicht mehr in den Überbelag gehen. Im Fall von Vollauslastung werden Neuaufnahmen zur Gefährdungsabklärung bis Ende Jänner in WGs untergebracht. "Wir tun das, damit die Krisenzentren nicht noch mehr aus allen Nähten platzen", sagte Sprecherin Ingrid Pöschmann der APA.