Netflix-Serie „Emily in Paris“ und in Rom: Jetzt wird es fast schon selbstkritisch
Das will schon was heißen: Sogar Emily hat die Nase voll von Social Media. Als ob sie eine der aktuellen Studien über Mediennutzung gelesen hätte. Emily Cooper (Lily Collins), die die Marketing-Welt seit vier Jahren (als sie als US-Import in die Pariser Dépendance einer amerikanischen Agentur geschickt wurde) mit unverbesserlichem Optimismus, streberhaftem Fleiß, einem megalomanen Designerkleiderschrank und endlosen Postings überzieht, begibt sich in der fünften Staffel Emily in Paris aus der pittoresken Pariser Serien-Surrealität in die ebenso unglaubliche Postkartenwelt Roms.
Wie üblich steckt Arbeit dahinter – die von der Kettenraucherin und jüngere Liebhaber vernaschenden Agenturchefin Sylvie (Philippine Leroy-Beaulieu) geführ
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