„Klimawandel? Es ist wohlfeil, nur auf die Superreichen zu gucken“, sagt Umweltethikerin
An der Marburger Universität findet im laufenden Wintersemester das Studium Generale unter dem Motto „Resilienz in der 2,5°-Welt“ statt. Dort referieren Wissenschaftler*innen unterschiedlicher Fachrichtungen darüber, wie man sich am besten auf die Folgen einer ungebremsten Erderwärmung vorbereiten kann. Die Umweltethikerin Uta Eser ist eine der Referentinnen und spricht vorab über die Klimakrise und die Anpassung daran: als eine Frage der Gerechtigkeit.
der Freitag: Frau Eser, in der Vortragsreihe, an der Sie teilnehmen, geht es um die Frage, wie Menschen in einer Welt überleben, die 2,5 Grad wärmer wäre. Wie müssen wir uns das denn vorstellen? Und warum ist die Rede von Resilienz?
Uta Eser: Der Begriff „Resilienz“ wird von
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