Die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit erlebt einen weiteren Schicksalsschlag. Die Flugschule ihres Bruders Espen Høiby steckt tief in den roten Zahlen. Die Pilot Flight Academy (PFA), an der Espen Høiby, der Bruder der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, beteiligt ist, steht kurz vor dem finanziellen Zusammenbruch. Hohe Verbindlichkeiten, laufende Inkassoverfahren und fehlende Liquidität haben die Flugschule in existenzielle Schwierigkeiten gebracht. Bereits Anfang kommender Woche soll über die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens entschieden werden, wie das Magazin "Se og Hør" berichtet. Nach 117 Jahren: Deutschlands höchstes Möbelhaus schließt Nach nur vier Monaten: Österreichische Modekette mit prominentem Gründer ist insolvent Für die 52-jährige Kronprinzessin kommt diese Nachricht zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. Sie kämpft bereits seit Jahren mit einer chronischen Lungenerkrankung , die sie immer wieder zwingt, öffentliche Termine abzusagen. Zuletzt wurde bekannt, dass Mette-Marit sogar eine neue Lunge benötigt, was ihre gesundheitliche Situation weiter verschärft. Sohn wegen Vergewaltigung angeklagt Parallel dazu belastet der Fall ihres Sohnes Marius Borg Høiby die königliche Familie erheblich. Der 28-Jährige muss sich ab Februar 2026 vor einem Gericht in Oslo verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat insgesamt 32 Anklagepunkte gegen ihn erhoben, darunter mehrere Fälle von Vergewaltigung sowie Vorwürfe wegen Gewalt- und Sachdelikten. Der Fall sorgt in Norwegen seit Monaten für Aufsehen und setzt die Kronprinzessin zusätzlich unter Druck. Beobachter beschreiben das Jahr 2025 als besonders belastend für Mette-Marit. Die drohende Insolvenz der Flugschule ihres Bruders reiht sich in eine Serie von persönlichen und familiären Herausforderungen ein, die der Kronprinzessin physisch wie psychisch viel abverlangen.