Die Welt blickt an diesem 3. Januar 2026 auf Caracas. Nach monatelangen Drohungen und einer strikten Seeblockade haben die USA unter Präsident Donald Trump den Worten Taten folgen lassen: Schwere Luftschläge erschütterten in der vergangenen Nacht die venezolanische Hauptstadt. Während das Weiße Haus die Festnahme von Nicolás Maduro verkündet und den Einsatz als Schlag gegen den internationalen Narco-Terrorismus feiert, steht das südamerikanische Land vor einer ungewissen Zukunft zwischen Befreiungshoffnung und totalem Chaos.