Nach zahlreichen Schlagzeilen geben Märtha Louise und Durek Verrett Einblicke in ihr Leben – inklusive Tränen und deutlicher Statements. Der dänischen Sendung "Abdel & Bøhm" ist ein überraschender Coup gelungen: Erstmals seit Langem stimmten Märtha Louise und ihr Ehemann Durek Verrett einem gemeinsamen Fernsehinterview zu. Die Gesprächsanfrage war über Instagram zustande gekommen. Moderator Nicklas Bøhm schilderte, dass sich ein längerer Chatkontakt mit Verrett entwickelt habe – schließlich erklärte sich das Paar zu einer Teilnahme bereit. Vor Beginn des Gesprächs machten die beiden jedoch deutlich, dass bestimmte Themenbereiche nicht angesprochen werden dürfen. Insbesondere wollten sie sich weder zur gesundheitlichen Situation von Mette-Marit noch zu dem anstehenden Gerichtsverfahren gegen Marius Borg Høiby äußern. "Es ist traurig mitanzusehen": Königin Sonja spricht offen über Mette-Marits Leiden Prozess verschlingt hohe Summen: So viel kassieren Marius Borg Høibys Anwälte Kronprinzessin Mette-Marit leidet an einer chronischen Lungenfibrose und hat kürzlich öffentlich gemacht, dass sie auf eine Lungentransplantation angewiesen ist. Ihr Sohn Marius muss sich Anfang Februar wegen mehrerer Vergehen – unter anderem mutmaßlicher Vergewaltigung – vor Gericht verantworten. Besonders emotional wurde das Gespräch, als das Thema Ari Behn zur Sprache kam. Der Künstler und Autor war von 2002 bis 2016 mit Märtha Louise verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. An Weihnachten 2019 nahm er sich im Alter von 47 Jahren das Leben. Für die gemeinsame Familie hat dieses Datum seither eine besondere Bedeutung. Die Prinzessin erklärte unter Tränen: "Weihnachten ist immer eine schwere Zeit für uns. [...} Die Kinder sagen nun, der Adventskalender von 1 bis 24 sei der Countdown zu seinem Todestag." Auch Durek Verrett musste sich im Verlauf des Interviews einigen Fragen stellen. So wurde er unter anderem auf seine frühere Geschäftstätigkeit angesprochen – während der Corona-Pandemie hatte er Schmuckstücke für rund 200 Euro verkauft, denen eine heilende Wirkung nachgesagt wurde. Auf Nachfrage erklärte Verrett: "Nein, ich habe nie gesagt, dass mein Medaillon Covid heilen könnte. Es ging um meine persönlichen Erfahrungen und darum, was ich selbst dagegen unternommen habe." Schamane Durek Verrett äußert sich zu Vorwürfen Zudem äußerte er sich zu einem schwerwiegenden Vorwurf, der 2024 gegen ihn erhoben wurde: Ein Mann hatte behauptete, Verret habe ihn im Rahmen einer Sitzung sexuell missbraucht. Die Moderatoren von TV2 fragten: "Schamane Durek, hast du jemanden vergewaltigt oder warst du sexuell übergriffig?" Verrett wies die Anschuldigungen zurück: "Nein, ich habe nie jemanden vergewaltigt, und ich habe keine sexuellen Fehler begangen." Der selbst ernannte Schamane sprach auch offen über seine Sexualität. "Ich bin seelensexuell, einige nennen das bisexuell. Ich kann hier kein Label verwenden", erklärte Durek Verrett. Hinweis der Redaktion: Berichte über Suizide können wissenschaftlichen Studien zufolge Anreiz für Nachahmungen geben. Wir berichten daher nur dann über Selbsttötungen, wenn die Betroffenen besonders prominent oder die Begleitumstände außergewöhnlich sind. Falls Sie selbst viel über den eigenen Tod nachdenken oder sich um einen Mitmenschen sorgen, finden Sie hier sofort und anonym Hilfe.