Nach Stromausfall in Berlin – ab 7. Januar, 11 Uhr sollen alle Haushalte wieder versorgt werden
Strom ab 11 Uhr vormittags am 7. Januar 2026 für alle von dem jüngsten großflächigen Ausfall der Versorgung betroffenen Haushalte im Südwesten Berlins. So lautet die Prognose der Regierung der Stadt, wie n-tv mit Verweis auf die Senatsinnenverwaltung berichtet. Unter anderem erinnert der Sender an folgende Aufforderung:
"Die Senatsverwaltung bat die Menschen im Südwesten, bis spätestens 10.30 Uhr private Notstromaggregate abzuschalten, um die Stromversorgung insgesamt gewährleisten zu können. Elektrogeräte sollten vom Netz getrennt werden."
Während der Wiederanschaltung könnten erneut Stromausfälle auftreten, würden jedoch gegebenenfalls nur von kurzer Dauer sein, so die Verwaltung.
Zuvor war prognostiziert worden, dass die Störung wohl bis zum Donnerstag, dem 8. Januar, andauern werde.
Ursache für den Stromausfall sollen nach Angaben des lokalen Stromnetzbetreibers ein Brand in einer Verteilerstation sowie der Brand von Kabeln auf einer Kabelbrücke über den Teltowkanal gewesen sein.
In einem Bekennerschreiben hatte die linksextreme Vulkangruppe den Brandanschlag auf Kabel des Kraftwerks Berlin-Lichterfelde für sich reklamiert. Das meldete der Tagesspiegel am Sonntag. In der deutschen Hauptstadt waren aus diesem Grund für zehntausende Haushalte im Berliner Südwesten seit Samstagmorgen Strom und Heizung ausgefallen.
Bereits bei einem früheren Brandanschlag Anfang September 2025, ebenfalls in Berlin, waren etwa 50.000 Haushalte ohne Strom geblieben.
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