In den Neunzigerjahren begann Simon Schwarz seine Fernsehkarriere. Zur gleichen Zeit verliebte er sich in seine damalige Schauspielkollegin. Simon Schwarz ist schon lange nicht mehr aus der Fernsehbranche wegzudenken. Er war in Erfolgsformaten wie "Vorstadtweiber", "Kommissar Rex" oder "Der Kommissar und das Meer" zu sehen. Auch im "Tatort" hält er seit fast 15 Jahren eine Rolle inne. Sein TV-Debüt gab Simon Schwarz Mitte der Neunziger. Mit 24 Jahren ergatterte er an der Seite von Ruth Maria Kubitschek in der Serie "Spiel des Lebens" seine erste Fernsehrolle – die nicht nur sein Berufsleben verändern sollte. In der ZDF-Serie, die von "Traumschiff"-Erfinder Wolfgang Rademann produziert wurde, spielte auch Nana Spier mit. Sie selbst stand ebenfalls gerade am Anfang ihrer Schauspielkarriere, widmete sich zudem der Synchronisation. So lieh sie über die Jahre zum Beispiel Stars wie Drew Barrymore , Sarah Michelle Gellar und Liv Tyler ihre Stimme. 17 Jahre ein Paar Am Set von "Spiel des Lebens" lernten sich Simon Schwarz und Nana Spier kennen, verliebten sich und wurden ein Paar. Mitte der Neunzigerjahre kam dann ihr erstes gemeinsames Kind zur Welt, Anfang der 2000er folgte das zweite. Helene und Samuel sind mittlerweile erwachsen – und Nana Spier und Simon Schwarz getrennt. Wie Ö3 berichtet, ging ihre Beziehung 2012 in die Brüche. "Wir waren jung und haben sehr schnell Kinder bekommen, waren auch zu wenig für uns da, dann verliert man sich", erklärte Simon Schwarz 2018 im Interview mit dem österreichischen Sender. "Wir haben als Eltern funktioniert, aber uns verloren als Menschen, die sich lieben. Da habe ich viel dazugelernt." Simon Schwarz, der heute seinen 55. Geburtstag feiert, ist inzwischen wieder in einer neuen Beziehung – mit der 15 Jahre jüngeren Regisseurin Alexandra Makarová. Ihr gab er auch vor wenigen Jahren das Jawort. "Ich habe mittlerweile geheiratet, aber ganz ohne Medien", verriet er 2024 Ö3. Vor Kurzem drehten sie gemeinsam einen Film. Alexandra Makarová führte bei "Perla" Regie, Simon Schwarz übernahm die Hauptrolle. "Tatsächlich hatte ich im privaten Gespräch einen tollen deutschen Kollegen vorgeschlagen", erzählte er im April dem Frauenmagazin "Burgenländerin". Doch die Macher haben einen Österreicher für die Rolle gewollt. "Da wurde auch ich von der Casterin vorgeschlagen, wohl wissend, dass wir verheiratet sind." Seine Frau habe vor der Zusammenarbeit Angst gehabt. "Aber als Simon ans Set gekommen ist, habe ich ihn nicht mehr als meinen Mann gesehen", sagte sie im selben Interview. Sie habe die Zeit mit ihm "sehr genossen, weil er ein toller Schauspieler ist und sehr schnell umsetzt, was man ihm sagt".