Aleppo unter Beschuss: „Islamistische Milizen haben unser Viertel gestürmt“
Im nordsyrischen Aleppo kam es zu den massivsten Kämpfen seit dem Sturz des Diktators Assad. Truppen der Übergangsregierung von Machthaber al-Scharaa lieferten sich tagelange gewaltsame Auseinandersetzungen mit den kurdisch dominierten Demokratischen Kräften Syriens (SDF), die die Stadtviertel Scheich Maksud und Aschrafijeh kontrollierten. Laut Berichten sollen sich die SDF-Kräfte nun zu einem Abzug aus der Großstadt bereit erklärt haben.
„Wir haben eine Einigung erzielt, die zu einer Waffenruhe geführt hat“, teilte der SDF-Oberkommandierende Mazlum Abdi mit. Mehr als 21 Menschen wurden bei den Kämpfen getötet, rund 150.000 sollen nach Angaben lokaler Behörden geflohen sein. Carlo Hoffmann und Christopher Wimmer sprachen mit der
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