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1. FC Köln: Lukas Kwasniok reagiert emotional auf Fan-Plakat gegen ihn

Beim Auswärtsspiel in Heidenheim demonstrierten die Kölner Fans mit einem Banner gegen Trainer Lukas Kwasniok. Nun äußert sich der 44-Jährige. Trotz sieben Spielen ohne Sieg und der heftigen Kritik der eigenen Fans hat Trainer Lukas Kwasniok vom 1. FC Köln vor überhasteten Reaktionen gemahnt. "Dass kritische Stimmen jetzt aufploppen und auch ein bisschen mehr gehört werden, ist keine neue Erkenntnis. Besonnenheit ist die richtige Antwort", sagte er im Interview mit RTL/n-tv. Dennoch gab er zu, dass er sich die Unmutsäußerungen der eigenen Fans zu Herzen genommen habe. "Und wenn dann mal ein Plakat da ist, dann kannst du dich dem nicht entziehen. Deshalb hat es schon ein bisschen was mit mir gemacht." Beim Auswärtsspiel in Heidenheim am vergangenen Samstag hatten die mitgereisten Ultras ein Plakat mit der Aufschrift "Kwasni yok" ausgerollt. "Yok" steht im Türkischen für "Nein" und sollte die Ablehnung gegen den Coach ausdrücken. Nach dem Spiel hatte er auf der Pressekonferenz noch gesagt, er habe das Plakat nicht gesehen. Grundsätzlich wolle er sich im Leben immer hinterfragen und Kritik "nicht immer als destruktiv wahrnehmen, sondern die kann auch konstruktiv sein, wie in diesem Fall." Ihm gehe es darum, mit sich selbst im Reinen zu sein. Zwischen Fans und Verein habe es eine Aussprache gegeben, wie auch Sportchef Thomas Kessler im Interview mit RTL/n-tv bestätigte. Die Inhalte wollte Kessler jedoch intern halten, sprach aber von einem "vertrauensvollen und guten Dialog". Köln-Sportchef Kessler spricht Kwasniok Job-Garantie aus Zudem gab Kessler dem Trainer die "vollste Rückendeckung". Ihm sei es wichtig, die aktuelle Situation rational einzuordnen. "Wir stehen in einer Tabellenregion, die ist für uns völlig vernünftig, die Punktzahl ist vernünftig. Wir haben die Chance, am Mittwoch und am Samstag was draufzulegen. Und dann wird sich auch die sportliche Situation wieder entspannen." Dass die Kritik an einem Standort wie Köln nach größer werde, sei "völlig normal". Am Mittwochabend empfangen die Rheinländer den FC Bayern (20.30 Uhr im t-online-Liveticker) zum letzten Spieltag der Hinrunde. Mit 17 Punkten steht der 1. FC Köln auf Platz elf und hat fünf Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz 16. Den bislang letzten Sieg feierte das Team Anfang November gegen den HSV . Anschließend sei man laut Kwasniok "drei, vier Mal sehr nah dran", gewesen. Er lobte den "sehr guten Geist" seiner Mannschaft, mit "ganz viel Bereitschaft und Hingabe, die sich völlig verausgabt und an der einen oder anderen Stelle auch mal an Grenzen stößt." Für den Trainer sei es wichtig, dass die Fans das Gefühl hätten, dass auf dem Platz eine Einheit stehe.

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