Im vergangenen Jahr ließ sich Nico Legat in eine Klinik einweisen, um seine Sucht in den Griff zu bekommen. Dort lernte er auch seine neue Partnerin kennen. Thorsten Legat wurde als Fußballprofi bekannt, spielte lange in der Bundesliga . Nach dem Ende seiner aktiven Karriere steuerte er dann das Realityfernsehen an und war in den vergangenen Jahren in Shows wie "Promiboxen", dem Dschungelcamp, dem "Sommerhaus der Stars" oder "Das große Promi-Büßen" zu sehen. An letzterem Format nahm der Ex-Sportler gemeinsam mit seinem Sohn Nico teil. Dieser war ihm beruflich nicht nur auf den Fußballplatz, sondern auch vor die TV-Kamera gefolgt. 2022 war er in der Sendung "Temptation Island" – und betrog seine damalige Freundin . Es folgten Shows wie "Prominent getrennt", "The 50" und das RTL-"Turmspringen". In Kürze wird er mit seinem Vater auch in der neuen RTL-Show "Prominent verwandt" zu sehen sein. "Sie hat mich in der schwersten Phase lieben gelernt" Ein Neustart für Nico, denn hinter ihm liegt eine schwierige Zeit. Im vergangenen Jahr hatte er sich wegen Drogen- und Alkoholproblemen in eine Psychiatrie einweisen lassen. Vier Monate verbrachte er in der Einrichtung – mit Erfolg: "Ich bin seit über neun Monaten clean und trocken", sagte er dem Portal "Tag24". Der 27-Jährige fand in der Klinik aber nicht nur wieder zu sich selbst, sondern auch eine neue Liebe. Zusammen mit seiner Partnerin Laura zeigte sich Nico jetzt bei einem Event, posierte mit ihr für die Fotografen. Laura war übrigens keine Patientin in der Klinik, sondern arbeitet dort. "Sie hat mich in der schwersten Phase lieben und schätzen gelernt. Und so sind wir den Weg auch gemeinsam gegangen, und das ist das Schöne", schwärmt Nico von seiner Freundin. Die Entscheidung, sich professionelle Hilfe zu holen, war also gleich ein doppelter Erfolg. Bereits in der Vergangenen hatte der TV-Star öffentlich gemacht, dass er mit Suchtproblemen zu kämpfen hat. Eine Zeit lang schien er diese im Griff zu haben, doch auf Dauer konnte er es nicht beibehalten. Rückblickend sagte der 27-Jährige: "Ich bereue es sehr, diesen Schritt nicht schon früher gemacht zu haben. Vielleicht hätte ich mir selbst – und auch anderen – dadurch einiges an Leid und Enttäuschung ersparen können."