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E-Auto-Prämie: Experten und Umweltverbände üben scharfe Kritik

Die Schwarz-Rote-Koalition unterstützt beim Kauf von elektrischen Autos. Viele Hersteller freuen sich, die Opposition findet harte Worte dagegen. Die neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung hat gemischte Reaktionen hervorgerufen. Während die Industrie das Programm lobt, äußern Umweltverbände und Experten Kritik an der Förderung. t-online gibt einen Überblick. Am Montag hat Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) das Programm in Berlin vorgestellt. Wer ein E‑Auto kauft oder least, kann je nach Einkommen, Familienstand und Fahrzeugtyp zwischen 1.500 und 6.000 Euro erhalten . Beantragt werden kann die Prämie voraussichtlich ab Mai, sie gilt rückwirkend für Neuzulassungen seit dem 1. Januar. Experten über Auto-Zukunft : "Es braut sich ein perfekter Sturm zusammen" Neuer Höchststand : Fast zwei Millionen Elektroautos auf der Straße Neue E-Auto-Prämie: Industrie lobt Planungssicherheit Aus Sicht der Autoindustrie schafft das Programm der neuen E-Auto-Prämie vor allem Verlässlichkeit. VDA‑Präsidentin Hildegard Müller sagte, das Förderprogramm schaffe "die benötigte Planungssicherheit für die Verbraucher sowie die deutsche Automobilindustrie". Entscheidend bleibe aber die Verbesserung der Rahmenbedingungen, insbesondere beim Ausbau der Ladeinfrastruktur und bei den Strompreisen. Positiv bewertete Müller auch die Ausgestaltung der Kriterien für die neue Elektroauto-Prämie. Der rückwirkende Start, die Einbeziehung von Plug‑in‑Hybriden und der Verzicht auf feste Preisschwellen seien geeignet, den Hochlauf der Elektromobilität zu unterstützen. Auch einzelne Hersteller äußerten sich zustimmend. Opel‑Chef und Stellantis‑Deutschlandchef Florian Huettl sagte t‑online, er begrüße den Beschluss der Regierungskoalition ausdrücklich. Kaufanreize für Menschen mit kleineren und mittleren Einkommen könnten die Verkaufszahlen steigern. Opel biete bereits alle Modelle auch als vollelektrische Variante an. Der Volkswagen‑Konzern erklärte t‑online, die neue Förderung stärke den Automobilstandort Deutschland und sei ein klares Bekenntnis zur E‑Mobilität. Die Prämie richte sich gezielt an Familien und Personengruppen, die bislang nicht umgestiegen seien. Mit dem ID. Polo bringe VW zudem in diesem Jahr ein Einstiegsmodell auf den Markt. Auch andere Hersteller verweisen auf positive Effekte. Kia Deutschland teilte t‑online mit, das Programm könne den Markt beleben und den Anteil vollelektrischer Fahrzeuge erhöhen. Mercedes‑Benz erklärte gegenüber t‑online, politische Anreize könnten den Hochlauf der Elektromobilität kurzfristig unterstützen. Langfristig brauche es aber ein attraktives Gesamtpaket aus Infrastruktur, Strompreisen und weiteren Nutzervorteilen. "Elektrisch fahren muss attraktiver sein als Tanken an der Tankstelle", so ein Mercedes-Sprecher in Bezug auf die Zukunft infolge der E-Auto-Prämie. Gewerkschaften zufrieden, Umweltverbände kritisch Lob kommt auch von Gewerkschaftsseite. Die IG Metall begrüßt die soziale Staffelung der Prämie. Es sei richtig, dass Menschen mit niedrigeren Einkommen stärker unterstützt würden. Gleichzeitig fordert die Gewerkschaft, die Förderung mittelfristig auch auf Gebrauchtwagen auszuweiten und stärker an europäische Produktionsketten zu binden. "Hersteller, die anderswo teils zu schlechten Arbeits- und Umweltstandards fertigen, sollten nicht von deutschen Steuergeldern profitieren", so die Gewerkschaft. Deutlich kritischer äußern sich Umweltverbände. Greenpeace monierte, die Förderung begünstige auch teure Fahrzeuge und belaste den Bundeshaushalt mit „Geldgeschenken für diejenigen, die keine benötigen". Sinnvoll sei eine Begrenzung auf kleinere, günstigere E‑Autos. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert vor allem die Einbeziehung von Plug‑in‑Hybriden. Diese stießen im realen Betrieb oft deutlich mehr CO2 aus, als die offiziellen Werte vermuten ließen. Auch aus der Politik kommt Skepsis: Der Vorsitzende des Bundestags-Umweltausschusses, Lorenz Gösta Beutin von der Linken, nannte die Plug-in-Förderung "Bullshit". "Damit werden faktisch Verbrenner subventioniert, die im Alltag oft extrem ineffizient sind." Experten zweifeln am Nutzen der Prämie Auch unter Fachleuten ist die Wirkung umstritten. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research hält die Förderung für entbehrlich . Elektroautos würden sich zunehmend auch ohne staatliche Anreize verkaufen. Zudem bestehe die Gefahr, dass Hersteller die Prämie in ihre Preise einrechneten. Dudenhöffer und der ADAC verweisen stattdessen auf andere Hebel. Günstigerer Ladestrom und niedrigere Nebenkosten könnten aus ihrer Sicht mehr bewirken als eine Kaufprämie. Umweltminister Schneider räumte ein, dass hohe Strompreise ein Problem seien, setzt aber auf mehr Wettbewerb und sinkende Kosten. Die neue E‑Auto‑Prämie soll zunächst bis Mitte 2027 gelten. Spätestens dann will die Bundesregierung überprüfen, ob die Förderung angepasst werden muss – und ob sie tatsächlich dazu beiträgt, mehr Menschen für den Umstieg auf Elektromobilität zu gewinnen.

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