Überdurchschnittliche Lufttemperaturen, unterdurchschnittliche Niederschläge und eine geringe Schneespeicherung sind die vom Klimawandel forcierten Zutaten, die im Vorjahr dazu geführt haben, dass Fließgewässerabflüsse sowie Grundwasserstände über weite Teile unter dem langjährigen Mittel gelegen sind. Das geht aus der "Jahresbilanz zum Wasserhaushalt 2025" hervor. Umweltminister Norbert Totschnig (ÖVP) sah Österreich infolge "mit einem deutlichen Wandel" konfrontiert.