Nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen 37-Jährigen in der US-Großstadt Minneapolis hat ein führender Grenzpolizeikommandant die Beamten mit provokanten Äußerungen verteidigt. "Der Verdächtige hat sich selbst in diese Situation gebracht. Die Opfer sind die Grenzschutzbeamten", so der durch Abschieberazzien bekannt gewordene Gregory Bovino am Sonntag im US-Sender CNN. In Minneapolis wächst indes die Wut auf US-Präsident Donald Trump und dessen rigorose Abschiebepolitik.