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Gold-Preis über 5.000 Dollar: Lohnt sich jetzt der Einstieg ins Edelmetall?

Gold ist so teuer wie nie zuvor. Was hinter dem Höhenflug steckt – und welche Fehler Anleger beim Kauf und Verkauf unbedingt vermeiden sollten. Gold ist bei Anlegern so beliebt wie lange nicht: Nachdem der Preis für das Edelmetall im vergangenen Jahr so stark wie seit 1979 nicht mehr gestiegen ist, hat die Rekordjagd im neuen Jahr weiter an Tempo gewonnen. Am Montag kletterte der Goldpreis erstmals über 5.000 US-Dollar je Feinunze (etwa 31,1 Gramm) – und markierte in London schließlich einen neuen Höchstwert von 5.111 Dollar. Alexander Zumpfe vom Edelmetallhändler Heraeus hält den Anstieg für bemerkenswert, weil er nicht von spekulativer Überhitzung begleitet werde. Stattdessen blieben vor allem langfristig orientierte Investoren auf der Käuferseite. Gleichzeitig bietet der hohe Kurs auch für alle, die Gold verkaufen möchten, attraktive Konditionen. Doch lohnt sich ein Einstieg jetzt überhaupt noch – und worauf müssen Anleger beim Kauf und Verkauf achten? Trump-Effekt: US-Politik treibt den Goldpreis zusätzlich an In den ersten Wochen des Jahres trieb vor allem die Suche nach einem sicheren Anlagehafen den Goldpreis. Geopolitische Risiken wie der US-Angriff auf Venezuela , die Niederschlagung von Massenprotesten im Iran und der Grönland-Streit haben Anleger immer wieder verunsichert . Glanz, Macht und Triumph: Warum Gold seit Jahrtausenden begehrt ist Sicherheitsanker oder Renditekiller: Welche Rolle Gold im Portfolio wirklich spielt Eine Studie der DZ Bank beschreibt diesen Mechanismus klar: "Eine Verschlechterung der weltweiten geopolitischen Verhältnisse führt in der Regel dazu, dass sowohl private als auch institutionelle Anleger den Goldanteil in ihren Portfolios erhöhen." Genau dieser Reflex sorgt dafür, dass die Nachfrage nach Gold in Krisenzeiten oft besonders stark steigt. Neben Trumps politischem Kurs, der die Weltordnung zunehmend erschüttert, verunsichern auch seine Angriffe auf die US-Notenbank Fed die Märkte. Der US-Präsident kritisierte und beschimpfte Fed-Chef Jerome Powell zuletzt immer wieder , was an den Märkten die Sorge um die Unabhängigkeit der Zentralbank verstärkt. Anleger befürchten, dass ein Vertrauensverlust den US-Dollar und amerikanische Staatsanleihen belasten könnte und suchen daher Alternativen. Gold rückt dadurch noch stärker in den Fokus. Wer kauft Gold – und warum bleibt die Nachfrage so hoch? Unter den Käufern finden sich laut Analysten von Goldman Sachs zunehmend Privatanleger. Sie können über Wertpapiere, die mit physischem Gold hinterlegt sind (Gold-ETFs), an der Rally teilhaben. Experten gehen davon aus, dass besonders viele Käufer in den USA zu finden sind. "Die Bestände stiegen am stärksten in den USA", sagte Rohstoffexpertin Barbara Lambrecht von der Commerzbank . Ihrer Einschätzung nach sei aber auch in Asien das Kaufinteresse hoch gewesen. Seit längerem halten außerdem Notenbanken die Nachfrage hoch, weil sie ihre Goldreserven weiter aufstocken. Schon in den vergangenen Jahren haben Zentralbanken aus Schwellenländern Reserven umgeschichtet – weg vom Dollar und stärker hin zu Gold. Auch hier dürfte die Politik von Trump eine wichtige Rolle spielen, wenn es darum geht, unabhängiger von der amerikanischen Währung zu werden. Gold verkaufen: Diese Schritte helfen beim besten Preis Ein hoher Goldpreis kann für Privatanleger eine gute Gelegenheit sein, mit Gewinn zu verkaufen. Doch wer beim Verkauf das Maximum herausholen will, sollte nicht übereilt handeln. Der Geldratgeber "Finanztip" hat untersucht, welche Onlineportale sich für den Preisvergleich seriöser Goldhändler eignen und rät dazu, vor dem Verkauf strukturiert vorzugehen. Wichtig ist zunächst die Bestandsaufnahme: Ermitteln Sie den Goldgehalt Ihrer Stücke. Bei Schmuck weisen Gravuren wie 333, 585 oder 750 auf den Feingehalt hin. Bei Barren und Münzen ist der Goldgehalt meist angegeben. Achten Sie dabei nicht nur auf das Gewicht, sondern auch auf Jahrgang und Zustand. Wichtig bei Goldmünzen: Gleiches Gewicht bedeutet nicht automatisch gleichen Wert. Je nach Seltenheit, Motiv, Prägungsjahr, Zustand und Sammlerinteresse können große Unterschiede entstehen. Beliebte Anlagemünzen wie der Krügerrand oder der Wiener Philharmoniker orientieren sich dagegen meist am aktuellen Goldpreis. Anschließend folgt die Wertberechnung: Multiplizieren Sie Feingehalt, Gewicht und aktuellen Goldpreis. Online-Ankaufsrechner können dabei helfen. Danach sollten Sie mehrere Angebote einholen, etwa von Juwelieren, Edelmetallhändlern oder spezialisierten Goldankaufsstellen. Entscheidend bleibt am Ende die Wahl eines seriösen Käufers: Transparenz, faire Preise und klare Konditionen zählen. Von Haustürgeschäften raten Verbraucherschützer ab, da sie Sicherheitsrisiken bergen können. Preisvergleich online lohnt sich Wer Angebote vergleichen möchte, sollte Preisvergleichsportale nutzen. Das spart oft Zeit und kann den Erlös verbessern. In der "Finanztip"-Studie schnitten zwei Plattformen besonders gut ab: "gold.de" und "gold-preisvergleich.com". Gold, Barren oder Schmuck: Was sich als Wertanlage eignet – und was nicht Beide überzeugten laut Auswertung unter anderem durch ihre Spezialisierung auf Edelmetalle sowie eine übersichtliche und umfassende Darstellung der Angebote. "Finanztip" prüfte in der Studie auch, ob Versandkosten korrekt ausgewiesen wurden und Preise aktuell sowie transparent dargestellt waren. Gold kaufen: Wo Anleger zuverlässig fündig werden Wer jetzt lieber einsteigen statt verkaufen möchte, sollte beim Goldkauf besonders genau hinschauen. Am sinnvollsten ist der Kauf von Anlagegold bei etablierten Edelmetallhändlern, ergänzt durch Preisvergleichsportale. Banken gelten laut "Finanztip" zwar als sicher, sind aber häufig teurer und unflexibler. Zu den wichtigsten Kaufkanälen zählen auch hier Online-Edelmetallhändler, die oft günstige Preise und eine große Auswahl bieten. Wer persönliche Beratung bevorzugt, kann Edelmetallhändler mit Filiale nutzen, etwa Degussa, Pro Aurum oder regionale Anbieter. Dort sind Prüfung und Mitnahme direkt möglich, zudem ist ein anonymes Tafelgeschäft bis 1.999,99 Euro möglich. Anleger sollten grundsätzlich auf Seriosität achten: eine klare Firmenadresse, erreichbarer Kundenservice sowie nachvollziehbare AGB und Impressum. Der Preis sollte nahe am tagesaktuellen Spotpreis liegen, Aufschläge und Gebühren müssen transparent sein. Auch ein Testsiegel oder die Nennung in unabhängigen Studien, etwa der Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität zu Online-Goldhändlern (Disq), mit Anbietern wie Anlagegold24, Auragentum, Goldsilbershop oder Philoro, kann ein Hinweis auf einen vertrauenswürdigen Händler sein. Bargeldgrenze und Ausweispflicht: Das gilt beim Goldkauf In Deutschland gibt es weiterhin keine gesetzliche Obergrenze, wie viel Gold eine Privatperson insgesamt erwerben darf. Entscheidend ist stattdessen die Identifizierungspflicht beim Kauf. Schutz vor Diebstahl: So bewahren Sie Gold sicher auf Bei Edelmetallhändlern müssen Kunden bei Barkäufen ab 2.000 Euro ihren Ausweis vorlegen. Unterhalb dieser Schwelle ist ein anonymer Kauf möglich. Bei Banken gelten zudem Schwellen für den Herkunftsnachweis des Bargelds: etwa ab 10.000 Euro bei der Hausbank beziehungsweise ab 2.500 Euro bei einer fremden Bank können Nachweise zur Herkunft des Geldes verlangt werden – zum Beispiel Kontoauszüge oder Verkaufsbelege. Wie weit kann Gold noch steigen? Trotz der Rekordrally sehen Experten weiterhin Potenzial. Für Aufsehen sorgte zuletzt Goldman Sachs mit einem Preisziel von 5.400 Dollar bis Ende 2026. Als wichtigen Treiber sehen die Experten auch die Zinspolitik der US-Notenbank Fed. Allgemein rechnen viele Marktbeobachter in diesem Jahr mit weiter sinkenden US-Zinsen – allerdings noch nicht bei der Entscheidung in der laufenden Woche. Sinkende Zinsen erhöhen oft die Attraktivität von Gold: Das Edelmetall wirft selbst keine Zinsen ab, doch wenn Anleihen weniger Rendite bringen, greifen Anleger eher zu Alternativen. Auch die DZ Bank sieht daher kein Ende der Bewegung: "Längerfristig dürfte sich die Aufwärtsbewegung vor dem Hintergrund der intakten Treiber fortsetzen", heißt es in der Studie.

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