Bei einem heftigen Wintereinbruch mit eisigen Temperaturen sind in den USA bisher mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Die Todesursachen umfassten Unterkühlung sowie Unfälle im Zusammenhang mit Verkehr, Schlittenfahren und Schneepflügen, wie Behörden und US-Medien am Montag (Ortszeit) mitteilten. Die starken Schneefälle führten zudem zu Stromausfällen, insbesondere im Süden der USA. In mindestens 20 US-Staaten und der US-Hauptstadt Washington galt weiter der Notstand.