Einer jungen Frau soll im Kepler Universitätsklinikum (KUK) in Linz die gesunde Gebärmutter entfernt worden sein, weil man fälschlicherweise von einem Tumor ausging. Im Nachhinein habe sich herausgestellt, dass die Gewebeprobe im Labor kontaminiert worden sei, berichteten "Oberösterreichische Nachrichten" (OÖN), "Kronen Zeitung" und "News" am Dienstag. Demnach sei die Frau auch erst vier Wochen nach Bemerken des Fehlers darüber informiert worden.