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VW-China-Offensive: 20 neue E-Modelle gegen den Abstieg

Mit dutzenden neuen Modellen will Volkswagen den Abstieg auf seinem wichtigsten Markt stoppen. Doch bislang geht die Rechnung nicht auf. Volkswagen stemmt sich in China gegen den anhaltenden Abstieg. Dazu hat der Konzern eine umfassende Modelloffensive gestartet. Allein in diesem Jahr wollen die Wolfsburger rund 20 neue Elektro-Modelle auf den Markt bringen, weitere sollen folgen. China-Vorstand Ralf Brandstätter sagte: "Es ist die größte Modelloffensive der Konzerngeschichte". Ziel sei es, den dritten Platz im chinesischen Automarkt zu verteidigen und bei Elektroautos aufzuholen. Kern der Strategie ist das Prinzip "In China , for China". Das erste Modell dieser neuen Generation, der ID.Unyx 07, ist bereits in Serie gegangen. Es ist das erste Auto, das komplett in China entwickelt wurde, inklusive einer neuen Elektronik- und Softwarearchitektur. Die Entwicklungszeit lag nach Konzernangaben bei nur 13 Monaten. Bis 2030 sollen rund 50 neue Modelle folgen. Marktführer bei Verbrennern China ist für Volkswagen der wichtigste Einzelmarkt des Konzerns. In Spitzenjahren steuerte das Geschäft mehr als fünf Milliarden Euro zum Konzerngewinn bei. Doch 2025 erwartet Volkswagen aus der Region nur noch einen Bruchteil davon. Das Geschäft hat sich deutlich eingetrübt. Im vergangenen Jahr sank der Absatz um rund acht Prozent auf unter 2,7 Millionen Fahrzeuge. Bei den Neuzulassungen rutschte der langjährige Marktführer hinter BYD und Geely auf Platz drei ab. Besonders bei Elektroautos spielt der Konzern bislang kaum eine Rolle: Unter den meistverkauften E-Modellen in China findet sich derzeit kein Fahrzeug von Volkswagen, während einheimische Hersteller den Markt dominieren. Ralf Brandstätter im Interview : "Der Markt hat jede Rationalität verloren" Chinesische Hersteller in Deutschland : Die "Preisschlächter" sind da Gleichzeitig ist Volkswagen bei Verbrenner-Fahrzeugen weiterhin Marktführer. Diese Position wolle der Konzern behalten, erklärte Vorstandsvorsitzender Oliver Blume , auch wenn der Markt rasant kleiner wird. Laut konzerneigenen Prognosen sinkt der Anteil an Verbrennern bis 2030 auf nur noch 20 Prozent – den Rest machen Elektro-Autos und Hybride aus. Der E-Auto-Markt in China ist geprägt von einem anhaltenden Preiskampf. Mehr als 100 Hersteller kämpfen um Anteile, viele davon mit hohen Rabatten. "Bis 2025 hatten die Preise eigentlich nur eine Richtung gekannt: nach unten", sagte Brandstätter. Er rechnet zwar nicht mit weiteren deutlichen Preisrückgängen, aber auch nicht mit steigenden Erlösen. "Die Preise werden auch nicht wieder steigen." Für Volkswagen bedeutet das dauerhaft niedrige Margen. "Der Wettbewerb ist beinhart", so Brandstätter. "Wir haben unsere Kostenstrukturen konsequent auf dieses Umfeld ausgerichtet und wollen mit unseren neuen Fahrzeugen Geld verdienen", so der CEO weiter. Kosten runter, Technik aus China Um mithalten zu können, hat sich der Konzern auf die Produktion vor Ort konzentriert. Entwicklungs- und Entscheidungsprozesse wurden in die Region verlagert, um schneller auf Markttrends reagieren zu können. Konzernchef Oliver Blume sprach von einem wichtigen Meilenstein. "Vor drei Jahren haben uns viele abgeschrieben", sagte er. "Doch wir haben uns mit einer klaren Strategie zurückgekämpft." Der VW-Boss erklärte, das oberste Ziel sei es, die Kosten zu senken. Nur so könne der Konzern mithalten. Laut Ralf Brandstätter ist es gelungen, die Kosten um rund 50 Prozent zu reduzieren. Dabei helfen den Wolfsburgern auch die Skaleneffekte auf dem riesigen chinesischen Automarkt , in dem jährlich knapp 25 Millionen Autos verkauft werden. Demnach hätte etwa ein Lidar-Radar, das für das autonome Fahren wichtig ist, früher umgerechnet 1000 Dollar gekostet – heute nur noch rund 150 Dollar. Volkswagen hat nach eigenen Angaben inzwischen so eine günstige Kostenposition in China erreicht, dass der Konzern die in der Volksrepublik gebauten Autos vermehrt exportieren will. Bereits jetzt liefert VW Fahrzeuge aus chinesischer Produktion unter anderem in den Nahen Osten sowie nach Zentralasien. Weitere Märkte in Südostasien, Südamerika und Afrika sollen dazukommen. Einen Export der reinen China-Modelle nach Europa und Deutschland schließt Volkswagen dagegen aus. VW dämpft die Erwartungen Für das Geschäft in China geben sich Oliver Blume und Ralf Brandstätter optimistisch. Viele westliche Hersteller hätten sich aus dem chinesischen Markt zurückgezogen oder stark an Bedeutung verloren. Zudem würde die chinesische Führung die Förderung der Elektromobilität zurückfahren, und der Markt stehe vor einer Konsolidierung. Volkswagen hofft, davon mittelfristig zu profitieren. Langfristig strebt der Konzern einen Marktanteil von rund 15 Prozent an, was einem Absatz von etwa 3,5 Millionen Fahrzeugen entspräche. Blume sieht China dabei als entscheidenden Prüfstein. "Nur wer in China besteht, wird auch anderswo auf der Welt erfolgreich sein", sagte er. Trotz des selbstbewussten Auftretens dämpft der Konzern jedoch erst einmal die Erwartungen. Brandstätter bezeichnete 2026 als Übergangsjahr und senkte die Hoffnungen auf gute Zahlen. "2027 wird die Modelloffensive dann Wirkung zeigen", sagte er. Dann rechnet Volkswagen mit spürbaren Effekten auf Absatz und Ergebnis. Erst 2028 sollen dann die Gewinne nachhaltig steigen.

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