Die 22-Jährige steht bei Dramen im Dschungelcamp meist im Mittelpunkt. Mario Basler ist von ihrem Verhalten genervt. Und lässt vor laufender Kamera ordentlich Dampf ab. Ariel gehört ohne Zweifel in diesem Jahr zu jenen Dschungelstars, die am meisten polarisieren. Sie stänkert viel und legt sich vor allem gerne mit Mitcamper Gil Ofarim an. Sendezeit ist ihr durch ihr Verhalten sicher. Doch nicht nur die Prominenten, mit denen sie im australischen Busch sitzt, sind sichtlich genervt von ihr. Auch in der Aftershow-Sendung "Die Stunde danach" findet jemand deutliche Worte. Mario Basler , seinerseits Ex-Fußballstar und heute TV-Bekanntheit, redet sich in der Sendung in Rage. Er könne Ariel nicht ausstehen. "Sie macht seit acht Tagen das Gleiche. Den Scheiß kann sich keiner mehr anhören. Sie hat nur ein Thema – und das ist Gil." Die nächsten zehn Minuten der Sendung hackt Mario Basler weiterhin auf der Reality-TV-Darstellerin herum, sie sei "null kritikfähig" und habe "null Respekt". Weiter wettert er: "Entweder fängt sie an zu heulen oder rumzuschreien." Als Mario Basler sie dann wiederholt als "die Kleine" und "das Waschpulver" betitelt, greift Moderatorin Angela Finger-Erben ein, legt eine Hand auf Mario Baslers Arm und mahnt ihn: "Wir sagen Ariel bei uns in der Sendung." Bevor sie das Thema dann geschickt wechselt, weist sie ihn noch an: "Du wirst ganz rot, trink mal einen Schluck, Mario." Wen Ariel hingegen überzeugt, ist Dolly Buster . Auch sie ist in der Sendung zu Besuch und erklärt ihre Sicht: "Ich bin froh, dass sie drin ist. Sie ist die Einzige, die auf Krawall aus ist." Auch das Publikum will Ariel offenbar weiterhin im Dschungelcamp sehen. Die 22-Jährige konnte sich vor dem Exit retten. Stattdessen musste am Freitagabend Schauspielerin Nicole Belstler-Boettcher als erste Kandidatin das Camp verlassen. Ihren Rauswurf nahm sie jedoch gelassen, sagte kurz nach der Entscheidung: "Keiner will gehen, aber schlafen und essen wäre schon toll."