Seit Sportstars wie US-Skirennläuferin Mikaela Shiffrin öffentlich Probleme mit ihrer Periode ansprechen, scheint sich das Thema auch unter Hobbysportlerinnen rasant zu verbreiten. Frauen schenken dem Zusammenspiel von Hormonhaushalt, Menstruationszyklus und sportlicher Leistungsfähigkeit immer mehr Aufmerksamkeit und setzen vermehrt auf zyklusbasiertes Training. Sinnvoll ist das nicht nur im Leistungssport, sondern auch im Breitensport, sagen Experten.