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Toter Zugbegleiter: Polizeigewerkschaft stellt Forderungen für Täter

Die Gewerkschaft der Polizei fordert drastische Konsequenzen nach dem Angriff auf einen Zugbegleiter. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine neue Sicherheitsoffensive in Deutschland. Der GdP-Vorsitzende Joche Kopelke fordert bei t-online: "Mehr Geld, andere Gesetze und hartes Vorgehen gegen Täter." Die Gewalt auf deutschen Straßen und in Züge nehme "derart zu, dass der Rechtsstaat anders und viel konsequenter handeln muss". Zwar hätten die Gewerkschaften auch mit Unterstützung des Verkehrsministeriums und der Deutschen Bahn (DB) seit mehreren Jahren immer wieder auf Gewalt gegen sich aufmerksam gemacht, aber das helfe offensichtlich nicht. Attacke in Zug: 36-Jähriger muss reanimiert werden GdP-Chef im Interview: "Wir sind auf uns allein gestellt – mal wieder" Dazu brauche es nun "höhere Strafen, mehr Polizei und schnelle Justiz, aber auch wirksame Veränderung dieser Gewalt in Deutschland". Nun müsse der Bundestag und die Landesparlamente aktiv werden und "endlich die Sicherheitsoffensive in Deutschland starten", um der Bevölkerung einen starken Rechtsstaat zu bieten. Dabei stellt Kopelke auch den Resozialisierungsgedanken des Rechtssystems infrage. Dieser "scheint in einigen Fällen überholt". Attacke am Montag Am Montag war der 36 Jahre alte Serkan C. im Landkreis Kaiserslautern bei einer Ticketkontrolle attackiert worden. Als er einen Mann ohne gültigen Fahrschein des Zuges verweisen wollte, wurde er laut der Staatsanwaltschaft mit Faustschlägen gegen den Kopf schwer verletzt. Am Mittwoch verstarb er schließlich im Krankenhaus. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen 26 Jahre alten griechischen Staatsbürger, der nicht in Deutschland gemeldet ist, wie eine Polizeisprecherin t-online sagte. Der 26-Jährige sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Auch die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) reagierte mit Entsetzen. Der EVG-Vorsitzende Martin Burkert sagte: "Wir sind bestürzt und fassungslos. Vor allem sind wir aber wütend." Am Montagabend sei ein Familienvater nach seinem Dienst nicht wieder nach Hause gekommen, weil er angegriffen und ins Koma geprügelt wurde: "Wie viele solcher Gewaltorgien müssen wir noch erleben, bis sich endlich etwas ändert?" Die Mitarbeiter der Bahn würden es nicht länger akzeptieren, "dass man sich als Zugbegleiter in Lebensgefahr begibt, sobald man seine Schicht antritt", sagte EVG-Chef Burkert weiter. Jahrelang sei an der Sicherheit von Personal und Fahrgästen gespart worden. Auf vielen Zügen im Nahverkehr gebe es nur einen Zugbegleiter. Sicherheitspersonal fahre fast nie mit. "Die Folgen sieht man jetzt."

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