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Verbände zu Dunkelfeldstudie: Ausmaß der Gewalt ist ein Schock

Stern 

Mehrere Sozialverbände haben die Ergebnisse der Dunkelfeldstudie zu partnerschaftlicher Gewalt als alarmierend bezeichnet und einen wirksamen Schutz der Betroffenen gefordert. Die vorgestellten Zahlen seien "ein Schock" und das tatsächliche Ausmaß von Gewalt übersteige die polizeiliche Statistik bei weitem, erklärte der Paritätische Gesamtverband am Dienstag. Der Bedarf an Schutz, Beratung und Prävention sei damit "weitaus größer als bislang angenommen".

Der Verband forderte einen massiven Ausbau von Schutzhäusern und Beratungsstellen für alle Betroffenen. Nötig seien außerdem "gezielte Investitionen in Familienarbeit und in die Arbeit mit Täterinnen und Tätern, damit Gewalt gar nicht erst entsteht".

Das Familien- und das Innenministerium sowie das Bundeskriminalamt hatten am Vormittag eine Dunkelfeldstudie zu Gewalt innerhalb und außerhalb von Partnerschaften vorgestellt. Demnach werden bei psychischer und körperlicher Gewalt in Partnerschaften 19 von 20 Taten nicht angezeigt. 

Die Studie ergab auch, dass grundsätzlich Männer und Frauen von psychischer und körperlicher Gewalt in Partnerschaften beinahe gleichermaßen betroffen sind. Frauen werden allerdings öfters Opfer von sexualisierter Gewalt und erleben häufigere und schwerere Gewalttaten als Männer.

Die Diakonie sieht das Problem auch in den Kommunen, denn diese zögen sich aus der Finanzierung von Unterstützungsangeboten wie Frauenhäusern und Fachberatungsstellen zurück. "Das ist ein Skandal, denn wenn diese Angebote schließen müssen, verlieren betroffene Frauen oft ihre letzte sichere Anlaufstelle", kritisierte Elke Ronneberger, bei dem Verband zuständig für Sozialpolitik.

Die Grünen forderten, das Problem der niedrigen Anzeigequote in den Blick zu nehmen. "Es braucht ein stabiles und niedrigschwelliges Schutznetz für Betroffene von Partnerschaftsgewalt. Die Strukturen in den Strafverfolgungsbehörden, in der Justiz sowie auch in den Beratungsstellen und Einrichtungen müssen konsequent ineinandergreifen", forderten die beiden Politikerinnen Irene Mihalic und Ulle Schauws. Dazu gehörten auch bessere Schulungen in den Behörden und beteiligten Berufen.

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